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Vielen Dank für die guten Bewertungen!


UNSER TIPP FÜR EIGENTÜMER IM MÄRZ


Wehe dem der den falschen Makler hat!

Wie überall wo man hinschaut gibt es sehr gute, gute und weniger gute und das in allen Branchen!

Was allerdings für mich nicht verständlich ist, ist die Tatsache, dass extrem viele Verkäufer offensichtlich keinen Wert auf Qualität legen und, dass Ihre Immobilie ordentlich angeboten und präsentiert wird (zu diesem Thema werde ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmals ein paar Worte dazu schreiben).

Es gibt ein Markenzeichen, dass jedem Verkäufer hilft, den richtigen Partner zu finden: IVD 

Ihr Immobilienmakler

Benno Harnisch

Falsch über Steuervorteile informiert: Verkäufer haftet für Beratungsfehler des Maklers


EnEV 2014: Wie viel Bußgeld droht bei Verstößen?

Bußgeldübersicht 



UNSER TIPP FÜR EIGENTÜMER IM FEBRUAR




HARNISCH-Immobilien unterstützt den TV 1864/04 Lambsheim?

HARNISCH-Immobilien unterstützt den TV 1864/04 Lambsheim? 



Grundsteuererlass beantragen bis zum 31. März 2014

Trotz großer Bemühungen stehen Immobilien manchmal leer und bringen

nicht den erwarteten Ertrag. In diesem Fall kann man bei seinem Finanzamt

einen Teilerlass der Grundsteuer beantragen. Dieser muss für 2013 bis

zum 31. März 2014 gestellt werden.

25 Prozent der Grundsteuern werden erlassen, wenn die erzielte

Jahresrohmiete geringer ist als die Hälfte der ortsüblich erzielbaren

Jahresrohmiete  bei vergleichbaren Objekten. Wenn der Ertrag in voller

Höhe ausgefallen ist, wird die Grundsteuer zur Hälfte erlassen.

Voraussetzung ist allerdings, dass der Leerstand unverschuldet ist. 

Der Eigentümer muss daher nachweisen, dass er sich um eine Vermietung

zu marktgerechten Preisen bemüht hat.

Probleme können entstehen, wenn sich auf dem Grundstück mehrere

Vermietungseinheiten befinden und die Marktmieten für die einzelnen

Einheiten unterschiedlich hoch sind. Hierzu hat der Bundesfinanzhof mit 

Urteil vom 27.9.2012  entscheiden, dass für jede nicht vermietete Raumeinheit

gesondert zu prüfen ist, ob der Steuerpflichtige den Leerstrand zu vertreten

hat. Das Finanzamt hatte dagegen die Ansicht vertreten, ein

Grundsteuererlass sei insgesamt nicht zu gewähren, weil der Eigentümer 

einige Räume zu einem überhöhten Preis angeboten habe.



Quelle:
Online-Redaktion:
IVD Bundesverband, Littenstraße 10, 10179 Berlin
Redaktion: H.-J. Beck, N. Boensch-Mischorr, C. Hegenbarth, S. Jensch




Das können Vermieter von der Steuer absetzen!


Reparaturkosten, Fahrtkosten und Grundsteuer: Wer eine Immobilie vermietet, hat 
zwar einige Kosten, kann davon aber auch ziemlich viel von der Steuer absetzen. 
Ein Überblick, über die Posten, die Vermieter beim Finanzamt geltend machen können.

Rückerstattung vom Finanzamt: Vermieter können einiges von der Steuer absetzen.
Vermieter müssen ihre Mieteinnahmen versteuern und haben etliche Ausgaben um 
ihre Immobilien in Schuss zu halten – von Wartungs- bis hin zu Renovierungskosten. 
Im Gegenzug können Vermieter allerdings etliche Ausgaben von der Steuer absetzen
und so einiges von dem, was sie für ihre Immobilie ausgegeben haben, wieder
hereinholen. Dazu müssen Vermieter, wenn sie ihre Steuererklärung machen, die
Anlage für „Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung“ ausfüllen und jede Angabe
mit einer Quittung belegen.

1. Anzeigen
Um einfach und schnell Mieter für die Wohnung zu finden, müssen Vermieter in 
jedem Fall Annoncen schalten. Die Kosten für die Anzeigen können Vermieter in der
Steuererklärung angeben.


2. Maklergebühren
Beauftragt ein Vermieter einen Makler, um die Immobilie zu vermitteln und übernimmt
der Vermieter selbst die Maklergebühren, kann er diese von der Steuer absetzen.

3. Zinsen
Oft kommt es vor, dass sich Vermieter ihre Immobilie über ein Hypothekendarlehen 
finanziert haben. Sie müssen nun monatlich den Kredit und die anfallenden Zinsen an
die Bank zurückzahlen. Diese Zinsen können Vermieter in der Steuererklärung angeben.

4. Brutto-Gesamtpreis der Immobilie
Vermieter können für eine Immobilie, die bis einschließlich 31. Dezember 1924 errichtet
worden ist, jedes Jahr 2,5 Prozent vom Brutto-Gesamtpreis des Hauses oder der 
Wohnung von der Steuer absetzen. Das geht so lange, bis der Preis erreicht worden ist,
den die Immobilie beim Kauf oder beim Bau gekostet hat. Für Immobilien, die nach 
1924 gebaut worden sind, können zwei Prozent im Jahr von der Steuer abgesetzt werden.

5. Grundsteuer
Wer eine Immobilie besitzt, muss jedes Jahr Grundsteuer an den Staat zahlen. Wie 
hoch diese ausfällt, legt die zuständige Gemeinde fest. Vermieter können diese 
Grundsteuer in voller Höhe in der Steuererklärung geltend machen.

6. Kontoführungsgebühren
Ausgaben und Einnahmen für eine Immobilie laufen häufig über ein speziell dafür 
eingerichtetes Konto. Die Kontoführungsgebühren können Vermieter von der Steuer
absetzen.

7. Möbel
Wer eine möblierte Wohnung vermietet, kann die Kosten für die Möbel von der 
Steuer absetzen. Dabei gilt allerdings folgendes: Gegenstände, die für die 
vermietete Wohnung gekauft werden, und weniger als 410 Euro kosten, können noch
im gleichen Jahr komplett von der Steuer abgesetzt werden. Gegenstände, deren 
Wert diesen Betrag übersteigen, müssen über mehrere Jahre hinweg abgesetzt werden.
Tabellen, die darüber informieren, welche Gegenstände wie lange abgesetzt werden 
müssen, gibt es beim Bundesfinanzministerium. Kauft ein Eigentümer beispielsweise 
für seine Mietwohnung eine hochwertige Einbauküche, die über zehn Jahre 
abgeschrieben werden muss, muss er folgendermaßen vorgehen: Der Gesamtpreis 
der Küche wird durch zehn geteilt. Die Summe, die dabei herauskommt, darf nun zehn
Jahre lang jedes Mal bei der Steuererklärung angegeben werden.

8. Reparaturen und Renovierung
Hat in einer Mietwohnung die Heizung ein Leck oder lässt sich die Haustür nicht mehr
richtig schließen, muss in den meisten Fällen der Vermieter für die Reparaturkosten 
aufkommen. Handwerkerkosten können aber komplett von der Steuer abgesetzt 
werden. Das gleiche gilt, wenn der Vermieter die Wohnung renovieren muss.

9. Nebenkosten
Normalerweise müssen Mieter die anfallenden Hausnebenkosten – wie Müllabfuhr, 
Versicherungen, Wasserverbrauch in Gemeinschaftsräumen oder Hausmeisterdienste
– selbst zahlen. Vermieter müssen diese Nebenkosten, die sie vom Mieter bekommen,
zwar auch als Einkünfte in der Steuererklärung angeben, können diese danach aber 
auch noch als Werbungskosten absetzen.

10. Fahrtkosten
Fahrten, die Vermieter im Zusammenhang mit ihrer vermieteten Wohnung machen,
können Vermieter als Reisekosten von der Steuer absetzen. Allerdings berücksichtigt
das Finanzamt meist nur Fahrten zum Mietobjekt oder zu Eigentümerversammlungen.

11. Bürokosten
Vermieter, die sich komplett selbst um die Vermarktung, Vermietung oder Verwaltung
ihrer Immobilie kümmern, können Bürokosten geltend machen. Dazu zählen beispielweise
Kosten für Telefon oder Schreibbedarf.

12. Kosten für Anwalt und Steuerberater
Benötigt ein Vermieter im Zusammenhang mit seiner Mietwohnung einen Anwalt, 
weil er beispielsweise Ärger mit seinem Mieter hat, kann er auch diese Kosten von der
Steuer absetzen. Ebenso wie Steuerberaterkosten.

13. Mitgliedsbeiträge für Verbände
Die Beitragskosten für Vermieterverbände können Vermieter ebenso in der 
Steuererklärung angeben.

14. Wohnungsleerstand
Steht eine Mietwohnung einmal längere Zeit leer können Vermieter die anfallenden 
Kosten für Gebäudeversicherung oder Grundsteuer trotzdem von der Steuer absetzen. 
Allerdings muss der Vermieter in diesem Fall auch glaubhaft beweisen können, dass er
ernsthaft nach einem Mieter sucht.

Quelle:
Immowelt AG
Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg
Tel.: +49 (0)911/ 520 25-0
Fax: +49 (0)911/ 520 25-25
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www.immowelt.de?


UNSER TIPP FÜR EIGENTÜMER IM JANUAR





Neuer Ratgeber Umzugslust erschienen

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