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Folgend die neuesten Artikel…


Vollfinanzierung: Ohne eigenes Kapital ins Eigenheim

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Spaldingstr. 64
20097 Hamburg
Telefax: +49 (0)40/347-28888




Kosten für Winterdienst von der Steuer absetzen

Kosten für Winterdienst von der Steuer absetzen – Auch Arbeiten auf öffentlichen Gehwegen sind haushaltsnahe Dienstleistungen.

 Berlin – Kosten, die einem selbstnutzenden Grundstückseigentümer für den Winterdienst auf dem an seinem Grundstück angrenzenden öffentlichen Gehweg entstehen, können steuerlich als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend gemacht werden.

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Studie: Wärmedämmung lohnt sich nicht

Die Kosten der energetischen Sanierung von Wohngebäuden übersteigen die Einsparungen deutlich, wie eine Studie zeigt, die das Forschungsinstitut Prognos ...[mehr...]


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Achtung Abzocke: bei der Immobiliensuche

niemals in Vorkasse gehen!

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Winterdienst - Schnee-Knöllchen für Wohnungseigentümer?

Bonn – Winterdienst: Ist der einzelne Wohnungseigentümer in Wohnanlagen mit oft über 100 Einheiten dafür verantwortlich, dass im Winter ordentlich Schnee geräumt und bei Eisglätte gestreut wird? Im Prinzip: ja. Deshalb gab es in Berlin im Sommer 2012 eine Lawine von Bußgeldbescheiden gegen die Eigentümer mehrerer Eigentumswohnungsanlagen wegen Glätte an einem Tag im Januar 2011. Der Verbraucherschutzverein wohnen im Eigentum e.V. sagt, wie sich der einzelne Wohnungseigentümer gegen Bußgelder und auch Schadensersatz schützen kann.

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Energieausweis - Clever Kosten sparen

Der Energieausweis für Wohngebäude ist inzwischen Pflicht. Er dokumentiert den Energiestandard eines Gebäudes und hilft bei der Einsparung von Kosten. Wir zeigen Ihnen, was drin steht und welche Vorteile es gibt.
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Mieten oder kaufen?

IVD stellt Immobilieninvestitionsrechner vor

Vermögensvergleich zwischen Immobilienkäufer und Mieter • Einbindung umfassender

Einflussfaktoren • Szenariorechnungen möglich

Der Immobilienverband IVD hat ein neues Tool zur Berechnung und Analyse von privaten

Immobilieninvestitionen vorgestellt. Der mit der Steinbeis-Hochschule Berlin entwickelte

IVD-Immobilieninvestitionsrechner analysiert, ob und unter welchen Voraussetzungen sich

der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie lohnt. Gleichzeitig wird untersucht unter welchen

Prämissen die Nutzung einer Mietwohnung und die alternativen Anlage des Vermögens

auf dem freien Kapitalmarkt sinnvoller ist. „Neben den klassischen Variablen wie Kaufpreis,

Nebenkosten und Kreditzinsen wird dabei eine Vielzahl von weiteren Einflussfaktoren wie

etwa Instandhaltungskosten und die Wertentwicklung der Immobilie in das Rechenmodell

integriert, um ein realistisches Szenario zu erhalten“, erklärt Jürgen Michael Schick,

Vizepräsident des Immobilien-verbands IVD.


Damit geht der IVD-Rechner weiter als viele im Internet verfügbaren Alternativen. „Diese

bieten meist eine unvollkommene und statische Abbildung des Immobilienkaufs“, sagt

Schick. Der Benutzer könne meist lediglich den Kaufpreis der Immobilie und eventuell einige

Kaufnebenkosten, die Höhe des Fremdkapitals sowie einen Zinssatz zur Kreditfinanzierung

eingeben. „Daraus werden die vermeintlichen Gesamtkosten der Immobilie und die

Kreditzinsbelastung über die erste Zinsfestschreibungszeit errechnet“, sagt Schick.

„Dies greift aber deutlich zu kurz, da beispielsweise Zinsveränderungen, Betriebskosten

und Instandhaltungskosten der Immobilie nicht berücksichtigt werden.“


Der IVD-Immobilieninvestitionsrechner fasst dagegen alle wichtigen Einflussfaktoren in

einem Modell zusammen. „Die wesentlichen Vorteile des Rechners liegen neben der

umfänglichen Erfassung der Kosten und Vermögensentwicklungen für Käufer und Mieter

auch in der Dynamisierung der Einflussparameter und der Möglichkeit unterschiedliche

Szenarien zu berechnen“, erläutert Schick. „Dies ermöglicht die Beantwortung der Frage,

ob und unter welchen Umständen sich der Kauf einer Immobilie lohnt und wann die Miete

und alternative Anlage auf den Kapitalmärkten vorzuziehen ist.“

Der IVD-Immobilieninvestitionsrechner ist kostenlos hier verfügbar und kann direkt im

Internetbrowser genutzt werden.

http://immoinvestrechner.net/calc/web/app_dev.php


Quelle:

Immobilienverband IVD Bundesverband, Littenstrasse 10, 10179 Berlin


Handwerkerrechnungen steuerlich absetzen

Ende Mai müssen die Bundesbürger wieder ihre Steuererklärung abgeben. Was viele immer noch nicht nutzen oder wissen: Sie können dabei einen Teil ihrer Handwerkerrechnungen steuermindernd geltend machen, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Zwanzig Prozent von insgesamt 6.000 Euro Handwerkerrechnung können direkt von der Steuerschuld abgezogen werden. Das sind immerhin 1.200 Euro. Vorausgesetzt, es liegt eine ordentliche Rechnung vor, die per Überweisung bezahlt wurde.

Abzugsfähig sind alle Handwerker- und Renovierungsarbeiten am eigenen und selbst bewohnten Haus. Und zwar die reinen Arbeitskosten ebenso wie die Fahrtkosten und die anteilige Mehrwertsteuer. Nicht abzugsfähig sind Materialkosten. Und: Handwerkerleistungen können nur noch dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn für die Arbeiten nicht gleichzeitig öffentliche Fördermittel in Anspruch genommen werden. Dazu zählen unter anderem zinsgünstige Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse, beispielsweise aus der KfW-Förderung.


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Immobilien-Newsticker.de
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Wenn der Immobilienmakler Sie nach dem Personalausweis fragt!

Geldwäschegesetz - Was Maklerkunden wissen müssen
Das „Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz GwG)“ ist bereits seit 2002 in Kraft. Im

vergangenen Jahr wurde das Gesetz verschärft, um die zwischenzeitlich festgestellten Mängel bei der Umsetzung des Gesetzes auszumerzen. Aus diesem Grund ist das zehn Jahre alte Gesetz derzeit in aller Munde – insbesondere bei Immobilienmaklern, für die die Erfüllung der Sorgfaltspflichten mit einem hohen bürokratischen Aufwand verbunden ist. Fast noch schwieriger ist es aber, dem Kunden zu erklären, warum er dem Immobilienmakler seinen Personalausweis zeigen soll. Deshalb hat der IVD den Flyer "Wenn der Immobilienmakler Sie nach dem Personalausweis fragt …“ produziert. In dieser Verbraucher-Information erfährt der Kunde, dass und warum der Makler verpflichtet ist, anhand des Ausweises die Identität der Geschäftspartner zu prüfen und zu dokumentieren.

Hier http://www.ivd-newsletter.net/link.php?link=02_02_04_0A_2B  steht der Verbraucher-Flyer als Download zur Verfügung.

Quelle: IVD Bundesverband, Littenstraße 10, 10179 Berlin


EnEV 2014 kommt - Makler u. Hausverwalter in der Pflicht


Zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich hat die Politik nun eine
weitere Etappe genommen. Die Bundesregierung hat die vom Bundesrat 
vorgeschlagenen Änderungen in ihrem Entwurf einer Energieeinsparverordnung
(EnEV) 2014 am 16. Oktober 2013 angenommen. Nun gilt es, die überarbeitete 
EnEV in die Praxis zu überführen. Dabei kommen auch für den Makler und 
Hausverwalter neue Aufgaben hinzu. Nach einem neuen § 16 a EnEV müssen
in kommerziellen Immobilienanzeigen ab etwa Mitte 2014 Angaben zur 
Befeuerungsart, zum Endenergieverbrauch und zum Baujahr des Gebäudes
gemacht werden. Dabei muss man sich  am Energieausweis orientieren. 
Zudem muss die vom Bundesrat ergänzend geforderte Energieeffizienzklasse 
des Gebäudes angegeben werden. Dies soll dem Verbraucher, der solche 
Klassen bereits von der so genannten Weißen Ware oder Autos kennt, 
eine bessere Übersicht und Vergleichbarkeit geben. Ob die Einführung 
solcher Klassen sinnvoll ist, darf dabei bezweifelt werden.
Kritisch zu sehen ist zudem die Anhebung der energetischen Anforderungen 
an den Neubau. Ab 2016 müssen Neubauten mit 25 Prozent weniger 
Primärenergie auskommen, was die Baukosten nochmals erheblich steigert. 
Bezahlbare Mieten im Geschosswohnungsbau gehören damit ohne 
entsprechende Förderung zur Kompensation der Vergangenheit an.
Bestandsbauten sind von der EnEV dagegen kaum betroffen. Hier ist 
allerdings hervorzuheben, dass ab 2015 konventionelle Heizkessel, die 
älter als 30 Jahre sind, außer Betrieb zu nehmen sind. Damit kommt unterm 
Strich einiges auf die Immobilienwirtschaft zu. Wenn es nach dem 
Bundesrat geht, sollen nach einer Entschließung die energie- und 
baunebenrechtlichen Vorschriften wie auch die EnEV in einer Regelung 
zusammengeführt werden. Gleichzeitig sollen die Fördermittel zur 
Gebäudemittel mit jährlich 2 Mrd. Euro ausgestattet werden und auf diesem 
Niveau verstetigt werden. 

Quelle:

Immonet GmbH
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