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Neuregelung zum Energieausweis

Ab 2014 müssen Verkäufer oder Vermieter unaufgefordert einen Energieausweis

für ihre Immobilie vorlegen. Für Makler gilt: Schon bei Immobilien-Besichtigungen

sollen Interessen über den Energieverbrauch aufgeklärt werden.


Den Energieausweis gibt es schon seit 2008, weil er jedoch nicht sehr häufig nachgefragt

wurde,spielte er im Berufsalltag von Maklern selten eine Rolle. Das wird sich bald ändern. 

Die jüngste Novelle der Energiesparverordnung (EnEv), innerhalb derer auch die 

Bestimmungen zum Energieausweis geregelt sind, wird voraussichtlich ab 1. Mai 2014 

wirksam. Die Novellierung verpflichtet künftig Verkäufer, Vermieter oder Makler dazu 

schon bei der Besichtigung und in Anzeigen über den Verbrauch einer Immobilie 

aufzuklären. Beim Schalten einer kommerzielle Anzeige zwecks Vermietung oder Verkauf 

einer Immobilie sind dann auch die Energiekennwerte mit anzugeben. Im neuen § 16a 

(Pflichtangaben in Immobilienanzeigen) regelt die EnEV 2014 welche Kennwerte aus dem

Energieausweis veröffentlicht werden:


• Art des ausgestellte Energieausweises (Bedarf oder Verbrauch),

• Endenergiebedarf oder –verbrauch des Gebäudes,
• die wesentlichen Energieträger für die Heizung des Gebäudes,
• bei Wohnhäusern auch das Baujahr und die Effizienzklasse.

Die Regelung betrifft jedoch nur neue Energieausweise, die nach dem Inkrafttreten der

neuen Energieeinsparverordnung in 2014 ausgestellt werden. Wer die neue Anzeige-Pflicht

vorsätzlich oder leichtfertig nicht erfüllt handelt ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße

bis zu 15.000 Euro belangt werden. Allerdings greift diese Straf-Regel erst bis zu sechs 

Monaten nach dem Inkrafttreten der EnEV 2014.

Die neuen Mieter oder Käufer erhalten außerdem den Energieausweis als Original oder

Kopie.

Was, wenn ein Energieausweisnicht vorliegt oder unkorrekt ist?

Theoretisch könnte einKäufer klagen, wenn sich herausstellt, dass die Energieeffizienz

eines Gebäudes schlechter ist,als im Inserat angegeben. Jedoch ist ein solcher Fall bisher

nicht vorgekommen. Wird einem Käufer kein Energieausweis vorgelegt, kann er diesen

selbst erstellen lassen und die Kosten einklagen. Verfügt ein Makler über keinen 

Energieausweis bzw. nicht die entsprechenden Daten, ist er entschuldigt, wenn er seinen

Auftraggeber schriftlich zur Einholung eines Energieausweises aufgefordert hat und dieser

dem nicht nachgekommen ist. Die Nichtbeachtung kann hohe Geldbußen für den 

Eigentümer zur Folge haben.

UnterschiedlicheZahlen bei Bedarfs- und Verbrauchsausweis

Zu unterscheiden ist bisher zwischen einem Bedarfs- und einem Verbrauchsausweis. 

Bei Letzterem wird der Energiebedarf innerhalb der vergangenen drei Jahre anhand der

Heizkostenabrechnung der Bewohner ermittelt. Die Rechnung ist stark abhängig vom

Verhalten der Konsumenten und sagt nur bedingt etwas über anfallende Kosten für neue

Bewohner aus. Der Bedarfsausweis basiert auf den Einschätzungen eines Fachmannes,

der die Kosten auf Basis des baulichen Zustandes einer Immobilie kalkuliert.

Je nach Dokument können die Werte für dieselbe Immobilie sehr unterschiedlich ausfallen, 

da die Zahlen rein rechnerisch und ohne Objektbesichtigung erhoben werden. Die Energie-

bilanz fällt beim Verbrauchsausweis häufig günstiger aus. Nach einer Studie der Bundes-

behörde für Bauwesen (BMVBS) aus dem Jahr 2011 wies der Verbrauchsausweis stets

einen um 24 bis 30 Prozent niedrigeren Energiedarf aus, als der Bedarfsausweis.

Während der Verbrauchsausweis nur etwa 50 Euro kostet, muss der Eigentümer für den

Bedarfsausweis zwischen 300 und 400 Euro zahlen. Jedoch gewährt die EnEV Eigentümern

nicht in jedem Fall die Wahlfreiheit zwischen den Ausweis-Varianten.

Welcher Energieausweis für welche Immobilie?

Wurde der Bauantrag für das Wohngebäude vor dem 01.11.1977 gestellt und hat dies weniger

als 5 Wohneinheiten, darf nur der Bedarfsausweis ausgestellt werden. Eine Ausnahme besteht, 

wenn das Wohngebäude bereits bei Errichtung die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung

von 1977 erfüllt hat oder nachträglich auf diesen Stand gebracht wurde.

Für Wohngebäude, deren Bauantrag ab dem 01.11.1977 gestellt wurden, besteht Wahl-

freiheit bezüglich des Energieausweises, ebenso bei Nichtwohngebäuden.

Für manchen Eigentümer könnte die Anschaffung beider Energieausweise vorteilhaft sein, 

denn besonders Käufer von Eigentumswohnungen in einem Mehrfamilienhaus sind an hoher

Transparenz interessiert. Weil Sanierungsmaßnahmen in Hausgemeinschaften häufigerschwert

werden, sind Eigentümer bei Umfang und Gestaltung der Baumaßnahmen meist eingeschränkt.

Quelle:

Immonet GmbH

Spaldingstr.64
20097 Hamburg




Immobilienvermittlung vom Profi:

Was zeichnet kompetente Makler aus? / Wichtige Punkte, auf die 

Immobilienverkäufer und-Interessenten achten sollten!


Verkäufer und Erwerber einer Immobilie betreten meist ungewohntes Terrain: Sie haben

mit hohen finanziellen Transaktionen zu tun, sind mit vertraglichen Fragen konfrontiert 

und müssen sich um die Bewertung des Objekts kümmern. Ob als Investition oder zur 

Eigennutzung, mit dem richtigen Immobilienmakler sichern sich beide eine umfassende

wie kompetente Beratung, erklärt der Immobilienverband IVD West.



Gute Immobilienmakler sind Berater, Vermittler und immobilienwirtschaftliche Rundum-

Dienstleister.Sie müssen mehr bieten als nur das Einstellen der Immobiliendaten in ein

Exposé oder das Internet. Ein richtiger Profi begutachtet Grundstücke und Gebäude,

analysiert den Markt sowie bestehende Mietverträge. Haben sich Käufer und Verkäufer

gefunden,kann ein Immobilienmakler weitere wertvolle Hinweise zum Kaufvertragsrecht

und der Suche nach einer passenden Finanzierung geben. Doch wie finden Verbraucher

einen kompetenten Ansprechpartner, nach welchen Kriterien lässt sich dessen Qualität

beurteilen?Der IVD West hat eine Checkliste zusammengestellt, um die Auswahl des

richtigen Maklers zu vereinfachen.

Marktkenntnis

Professionelle Immobilienmakler kennen den Markt vor Ort. Sie informieren über Preise,

Mieten und Marktentwicklungen und stehen bereits im Vorfeld mit Sachkenntnis beider 

Bewertung der Immobilie zur Verfügung. Sie kennen Angebot und Nachfrage des 

jeweiligen Immobiliensegments und betreuen Käufer und Verkäufer mit transparenten

Informationen rundum das Grundstücksgeschäft. Außerdem besorgen professionelle

Makler alle für den Verkauf relevanten Dokumente.


Qualifikation - Mitgliedschaft in einem Fachverband

Ein wichtiger Qualitätsnachweis für Makler ist die Mitgliedschaft in einem Berufsverband

wie dem Immobilienverband IVD. Der Kunde sollte keine Scheu davor haben, den Makler

nach seiner Aus- und Weiterbildung zu fragen. Ein Qualitätsmerkmal sind beispielsweise

Berufsabschlüsse zum Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau, Betriebswirt 

Grundstücks- und Wohnungswesen oder Kaufmann/Kauffrau der Grundstücks- und 

Wohnungswirtschaft. Der IVD verpflichtet seine Mitglieder, regelmäßig Schulungen und

Seminare zu besuchen, um auf dem aktuellen Wissensstand rund um die Immobilie zu

sein.Jedes Verbandsmitglied muss eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen, in

der das notwendige immobilienwirtschaftliche Wissen überprüft wird.


Spezialisierung

Immobilienkäufer sollten bei der Auswahl eines Maklers auf eine Spezialisierungachten 

dies egibt häufig einen wichtigen Hinweis auf die Expertise des Maklers. In Großstädten

sollten professionelle Makler auf bestimmte Objekt - beziehungsweise Nutzungsarten 

spezialisiertsein. Makler im ländlichen Raum sollten dagegen einen klaren regionalen 

Fokus haben. Der IVD West rät von "Alleskönnern" ab und empfiehlt Makler,die

Experten im jeweiligen Markt oder Immobiliensegment sind.


Wertermittlung

Eine Immobilie ist einmalig und deshalb ist es nicht einfach, ihren Wertfestzulegen.

Neben der Lage fließen bei der Wertermittlung der Gebäudezustand, das Baujahr

und eventuelle Sanierungsstaus ein. Versierte Makler nehmen sich für diese Prüfung

ausreichend Zeit. Viele bieten zudem an, zusätzlich einen Gebäude-Energieausweis

auszustellen,der beim Verkauf beziehungsweise der Vermietung seit einigen Jahren

vorgeschrieben ist.


Referenzen

Kompetente Makler verfügen über eine umfassende Ausbildung und über mehrjährige

praktische Erfahrung. Jeder professionell arbeitende Makler wird daher Referenzen

seiner bisherigen Tätigkeit - also erfolgreich vermittelte Objekte und zufriedene Kunden

vorweisen können.Um herauszufinden, wie die bisherigen Kunden des Maklers dessen

Leistungen beurteilen,kann sich der neue Kunde deren Adressen geben lassen und

sich bei diesen erkundigen.


Transparente Leistungen, schriftliche Vereinbarungen

Professionelle Makler legen ihr Leistungsspektrum dar und informieren über ihren

Aufwand und das Honorar. Sie erbringen eine Beratungsleistung und informieren

Verkäufer regelmäßig über die Maßnahmen, die zur Vermarktung ihrer Immobilie

realisiert werden. darunterfallen beispielsweise die Zahl der verschickten Exposés

und die durchgeführten Besichtigungstermine sowie verschiedene Marketing-

aktivitäten. Der IVD empfiehlt, dass alle Vereinbarungen zwischen dem Kunden

und dem Immobilienmakler schriftlich festgehalten werden.In einem Maklervertrag

mit dem Verkäufer werden neben seinen Dienstleistungen auch die Vertragslaufzeit,

gegebenenfalls die Provisionshöhe bei einer erfolgreichen Vermittlung sowie die 

Auflösungsmodalitäten fixiert. Der IVD West weist darauf hin,dass die Provision

ein erfolgsabhängiges Honorar ist.


Haftpflicht

Der Makler sollte eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung abgeschlossen

haben. Denn auch qualifizierte Makler sind nicht vor Fehlern gefeit. Im Ernstfall kann

etwas so Simples wie ein übersehener Zahlendreher finanzielle Folgen erheblichen

Ausmaßes haben. Professionelle Makler sichern daher sich und damit ihre Kunden

vormöglichen Schäden aufgrund einer Panne, eines Irrtums oder eines Versehens

ab. Die im IVD  organisierten Makler sind verpflichtet, eine solche Versicherung

abzuschließen.


Makler sind Vertrauenspersonen und beraten individuell

Ein professionell arbeitender Makler spricht mit dem Kunden intensiv über dessen

persönliche Wünsche und Bedürfnisse sowie seine wirtschaftliche Situation, ehe er

einen ersten Vorschlag macht. Er wird alle Einwände des Kunden ernst nehmen und

ihn von sich aus vor Risiken warnen. Auf keinen Fall wird er Vorauszahlungen 

verlangen. Ein guter Makler ist in der Lage, ein genaues Bild der Marktlage zu geben. 

Erwird seine Aufgabe,die in Frage kommenden Zeiträume für die Abwicklung aller 

Formalitäten und den voraussichtlichen Aufwand klar benennen.


Beratung ohne Zeitdruck

Ein seriöser Makler ist bereit, sich für das Anliegen seiner Kunden Zeit zunehmen und

sie nicht nur mit einigen Adressen abzuspeisen. Er wird niemals auf einen Vertrags-

abschluss unter Zeitdruck hinarbeiten, sondern dem Kunden eine ausführliche Prüfung 

des Angebots gestatten. Gegen die Einbeziehung externer Hilfe, beispielsweise eines 

Sachverständigen oder Rechtsanwalts, wird ein seriöser Makler nichts einwenden.



Quelle und Kontaktadresse:
Immobilienverband Deutschland IVD West der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.
Joerg Utecht, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Von-Werth-Str. 57, 50670 Köln



Premium-Partner 2013

Sehr geehrter Herr Harnisch,


ich gratuliere Ihnen zur Auszeichnung "Premium-Partner 2013".

Diese jährliche Auszeichnung wird nur an Immobilienprofis vergeben,

die sich durch langjährige Erfahrung am Markt und besonderes

Engagement für Kunden hervorgetan haben.

Sie wurden von Ihren Kunden besonders empfohlen und erreichten

im direkten Vergleich mit Ihren Wettbewerbern eine überdurchschnittliche

Bewertung. Ein toller Beweis für Ihre Qualität!

Damit gehören Sie zu den besten Anbietern der Immobilienbranche.


Ab sofort finden Sie Ihre Auszeichnung zum Premium-Partner auf Ihrer

Detailseite im Branchenbuch sowie in jedem Ihrer Exposés. Außerdem

erhalten Sie mit dieser E-Mail einen Link, über den Sie Ihr Premium-Partner-Siegel

in digitaler Form (.png- und .jpg-Format) herunterladen können.

Platzieren Sie das Siegel prominent z. B. auf Ihrem eigenen Internetauftritt und zeigen

Sie Besuchern Ihrer Webseite und vor allem potenziellen Kunden Ihre Stärke.



Mitte November erhalten Sie noch einmal Post von uns: dann senden wir Ihnen Ihren

persönlichen Premium-Partner-Award, Ihre personalisierte Urkunde sowie eine

Schaufenster-Folie zu.



Ich wünsche Ihnen großen Erfolg und freue mich mit Ihnen über Ihre Auszeichnung

zum "Premium-Partner 2013".

Mit freundlichen Grüßen

Immobilien Scout GmbH


Marc Stilke
CEO und Sprecher der Geschäftsführung


Der Marktführer: Die Nr. 1 rund um Immobilien
Zur Homepage ¦ Abbestellen ¦ © 1999 - 2013 Immobilien Scout GmbH


Immobilien Scout GmbH, Andreasstraße 10, 10243 Berlin
Aufsichtsrat: Dr. Martin Enderle (Vorsitzender)
Geschäftsführer: Dirk Hoffmann, Marc Stilke (Sprecher)
Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg, HRB 69108
Sitz der Gesellschaft: Berlin



EnEV 2014 kommt - Makler u. Hausverwalter in der Pflicht


Zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich hat die Politik nun eine
weitere Etappe genommen. Die Bundesregierung hat die vom Bundesrat 
vorgeschlagenen Änderungen in ihrem Entwurf einer Energieeinsparverordnung
(EnEV) 2014 am 16. Oktober 2013 angenommen. Nun gilt es, die überarbeitete 
EnEV in die Praxis zu überführen. Dabei kommen auch für den Makler und 
Hausverwalter neue Aufgaben hinzu. Nach einem neuen § 16 a EnEV müssen
in kommerziellen Immobilienanzeigen ab etwa Mitte 2014 Angaben zur 
Befeuerungsart, zum Endenergieverbrauch und zum Baujahr des Gebäudes
gemacht werden. Dabei muss man sich  am Energieausweis orientieren. 
Zudem muss die vom Bundesrat ergänzend geforderte Energieeffizienzklasse 
des Gebäudes angegeben werden. Dies soll dem Verbraucher, der solche 
Klassen bereits von der so genannten Weißen Ware oder Autos kennt, 
eine bessere Übersicht und Vergleichbarkeit geben. Ob die Einführung 
solcher Klassen sinnvoll ist, darf dabei bezweifelt werden.
Kritisch zu sehen ist zudem die Anhebung der energetischen Anforderungen 
an den Neubau. Ab 2016 müssen Neubauten mit 25 Prozent weniger 
Primärenergie auskommen, was die Baukosten nochmals erheblich steigert. 
Bezahlbare Mieten im Geschosswohnungsbau gehören damit ohne 
entsprechende Förderung zur Kompensation der Vergangenheit an.
Bestandsbauten sind von der EnEV dagegen kaum betroffen. Hier ist 
allerdings hervorzuheben, dass ab 2015 konventionelle Heizkessel, die 
älter als 30 Jahre sind, außer Betrieb zu nehmen sind. Damit kommt unterm 
Strich einiges auf die Immobilienwirtschaft zu. Wenn es nach dem 
Bundesrat geht, sollen nach einer Entschließung die energie- und 
baunebenrechtlichen Vorschriften wie auch die EnEV in einer Regelung 
zusammengeführt werden. Gleichzeitig sollen die Fördermittel zur 
Gebäudemittel mit jährlich 2 Mrd. Euro ausgestattet werden und auf diesem 
Niveau verstetigt werden. 

Quelle:

Immonet GmbH
Spaldingstr. 64
20097 Hamburg
Telefax: +49 (0)40/347-28888




Mieten oder kaufen?

IVD stellt Immobilieninvestitionsrechner vor

Vermögensvergleich zwischen Immobilienkäufer und Mieter • Einbindung umfassender

Einflussfaktoren • Szenariorechnungen möglich

Der Immobilienverband IVD hat ein neues Tool zur Berechnung und Analyse von privaten

Immobilieninvestitionen vorgestellt. Der mit der Steinbeis-Hochschule Berlin entwickelte

IVD-Immobilieninvestitionsrechner analysiert, ob und unter welchen Voraussetzungen sich

der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie lohnt. Gleichzeitig wird untersucht unter welchen

Prämissen die Nutzung einer Mietwohnung und die alternativen Anlage des Vermögens

auf dem freien Kapitalmarkt sinnvoller ist. „Neben den klassischen Variablen wie Kaufpreis,

Nebenkosten und Kreditzinsen wird dabei eine Vielzahl von weiteren Einflussfaktoren wie

etwa Instandhaltungskosten und die Wertentwicklung der Immobilie in das Rechenmodell

integriert, um ein realistisches Szenario zu erhalten“, erklärt Jürgen Michael Schick,

Vizepräsident des Immobilien-verbands IVD.


Damit geht der IVD-Rechner weiter als viele im Internet verfügbaren Alternativen. „Diese

bieten meist eine unvollkommene und statische Abbildung des Immobilienkaufs“, sagt

Schick. Der Benutzer könne meist lediglich den Kaufpreis der Immobilie und eventuell einige

Kaufnebenkosten, die Höhe des Fremdkapitals sowie einen Zinssatz zur Kreditfinanzierung

eingeben. „Daraus werden die vermeintlichen Gesamtkosten der Immobilie und die

Kreditzinsbelastung über die erste Zinsfestschreibungszeit errechnet“, sagt Schick.

„Dies greift aber deutlich zu kurz, da beispielsweise Zinsveränderungen, Betriebskosten

und Instandhaltungskosten der Immobilie nicht berücksichtigt werden.“


Der IVD-Immobilieninvestitionsrechner fasst dagegen alle wichtigen Einflussfaktoren in

einem Modell zusammen. „Die wesentlichen Vorteile des Rechners liegen neben der

umfänglichen Erfassung der Kosten und Vermögensentwicklungen für Käufer und Mieter

auch in der Dynamisierung der Einflussparameter und der Möglichkeit unterschiedliche

Szenarien zu berechnen“, erläutert Schick. „Dies ermöglicht die Beantwortung der Frage,

ob und unter welchen Umständen sich der Kauf einer Immobilie lohnt und wann die Miete

und alternative Anlage auf den Kapitalmärkten vorzuziehen ist.“

Der IVD-Immobilieninvestitionsrechner ist kostenlos hier verfügbar und kann direkt im

Internetbrowser genutzt werden.

http://immoinvestrechner.net/calc/web/app_dev.php


Quelle:

Immobilienverband IVD Bundesverband, Littenstrasse 10, 10179 Berlin


Achtung Abzocke: bei der Immobiliensuche

niemals in Vorkasse gehen!

ZUM BEITRAG 


Quelle:

Immonet GmbH
Spaldingstr. 64
20097 Hamburg
Telefax: +49 (0)40/347-28888




Vollfinanzierung: Ohne eigenes Kapital ins Eigenheim

ZUM BEITRAG 

Quelle:

Immonet GmbH
Spaldingstr. 64
20097 Hamburg
Telefax: +49 (0)40/347-28888




Wie emotionale Faktoren Immobilienpreise beeinflussen

Wer privat eine Immobilie kauft oder verkauft, lässt sich oftmals von emotionalen Faktoren

leiten. Das beeinflusst auch die Preisbildung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle

Studie der Technischen Universität Kaiserlautern, die der Frage auf den Grund gehen wollte,

wie sich private Immobilientransaktionen verändern, wenn keine professionellen Akteure

wie Makler beteiligt sind. Die Studie wurde im Rahmen der TransparenzOffensive

Immobilienwirtschaft von Michael Dinkel und Prof. Björn-Martin Kurzrock am Fachgebiet

Immobilienökonomie durchgeführt. Hierbei wurden über 400 Kunden des Immobilienportals

Immobilien Scout24 befragt.

Eine wesentliche Erkenntnis ist, dass sich Privatpersonen bei Immobilientransaktionen

stärker von emotionalen Faktoren leiten lassen. So wird von Privaten der Objektzustand auf

einer Skala von 1 bis 5 (gut bis schlecht) im Schnitt mit 2,1 deutlich positiver gesehen als

von professionellen Immobilienmaklern (2,5).

Von den befragten Privatpersonen schätzt die Mehrheit ihre Kenntnisse über den

Immobilienmarkt als moderat ein (4,5 von 7 Punkten). Rund acht Prozent der Privaten geben

an, sie hätten keinerlei Kenntnisse über den regionalen Immobilienmarkt. Im Vergleich hierzu

schätzen die befragten Immobilienmakler ihre Marktkenntnisse mit durchschnittlich 6,2 von

7 Punkten zu einem großen Teil als sehr gut ein. Aufgrund der emotionalen Bindung und der

geringeren Marktkenntnis legen Privatverkäufer oft zu hohe, nicht am Markt realisierbare

Angebotspreise fest. Aufgrund dieser hohen Preiserwartungen müssen diese dann spürbare

Abschläge von ihrem ursprünglichen Preis in Kauf nehmen. Makler legen hier deutlich

realistischere Angebotspreise fest. Die Verkaufszeiten können Makler trotz der besseren

Marktkenntnis im Vorfeld nur sehr schwer abschätzen.

Auch die Angebotswege unterscheiden sich. Während nahezu alle befragten Makler ihre

Objekte über mehrere (im Durchschnitt knapp vier) Kanäle bewerben, konzentrieren sich

Privatverkäufer durchschnittlich auf etwa eineinhalb Kanäle, wobei hier auch Mund-zu-Mund-

Propaganda durch Freunde und Verwandte eine bedeutende Rolle einnimmt.

Quelle:
AIZ Das Immobilienmagazin
IVD Service GmbH für den IVD Bundesverband

Littenstraße 10, 10179 Berlin
Redaktion: H.-J. Beck, C. Hegenbarth, S. Jensch, N. Werner
E-Mail: Bitte JavaScript aktivieren., Homepage: http://www.ivd.net, Marketing: IVD Service GmbH.




Maklerkosten/Werbungskosten bei den Vermietungseinkünften

Maklerkosten, die beim Verkauf eines Hauses anfallen, sind als Werbungskosten bei

den Einkünften aus der Vermietung eines anderen Objekts abzugsfähig, wenn der

Verkaufserlös für die Finanzierung des anderen Objekts eingesetzt wird. Voraussetzung

ist, dass diese Verwendung von vorneherein beabsichtigt war und diese Absicht vor

Verkauf des Grundstücks festgelegt war.

Das Finanzgericht Münster hat in seinem Urteil vom 22.5.2013 die Maklergebühr als

eine besondere Form von Finanzierungskosten betrachtet, weil der Verkaufserlös zur

Finanzierung des anderen Objekts eingesetzt wurde.

Quelle:
Online-Redaktion:
IVD Bundesverband, Littenstraße 10, 10179 Berlin
Redaktion: H.-J. Beck, C. Hegenbarth, S. Jensch, N. Werner
E-Mail: Bitte JavaScript aktivieren., Homepage: http://www.ivd.net, Marketing: IVD Service GmbH.





Zocker ziehen den Kürzeren:

Was ist der richtige Angebotspreis beim Immobilienkauf?

Zum Artikel 

Quelle:

iib Institut Innovatives Bauen Dr. Hettenbach GmbH
Bahnhofanlage 3
68723 Schwetzingen