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Folgend die neuesten Artikel…


Wie emotionale Faktoren Immobilienpreise beeinflussen

Wer privat eine Immobilie kauft oder verkauft, lässt sich oftmals von emotionalen Faktoren

leiten. Das beeinflusst auch die Preisbildung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle

Studie der Technischen Universität Kaiserlautern, die der Frage auf den Grund gehen wollte,

wie sich private Immobilientransaktionen verändern, wenn keine professionellen Akteure

wie Makler beteiligt sind. Die Studie wurde im Rahmen der TransparenzOffensive

Immobilienwirtschaft von Michael Dinkel und Prof. Björn-Martin Kurzrock am Fachgebiet

Immobilienökonomie durchgeführt. Hierbei wurden über 400 Kunden des Immobilienportals

Immobilien Scout24 befragt.

Eine wesentliche Erkenntnis ist, dass sich Privatpersonen bei Immobilientransaktionen

stärker von emotionalen Faktoren leiten lassen. So wird von Privaten der Objektzustand auf

einer Skala von 1 bis 5 (gut bis schlecht) im Schnitt mit 2,1 deutlich positiver gesehen als

von professionellen Immobilienmaklern (2,5).

Von den befragten Privatpersonen schätzt die Mehrheit ihre Kenntnisse über den

Immobilienmarkt als moderat ein (4,5 von 7 Punkten). Rund acht Prozent der Privaten geben

an, sie hätten keinerlei Kenntnisse über den regionalen Immobilienmarkt. Im Vergleich hierzu

schätzen die befragten Immobilienmakler ihre Marktkenntnisse mit durchschnittlich 6,2 von

7 Punkten zu einem großen Teil als sehr gut ein. Aufgrund der emotionalen Bindung und der

geringeren Marktkenntnis legen Privatverkäufer oft zu hohe, nicht am Markt realisierbare

Angebotspreise fest. Aufgrund dieser hohen Preiserwartungen müssen diese dann spürbare

Abschläge von ihrem ursprünglichen Preis in Kauf nehmen. Makler legen hier deutlich

realistischere Angebotspreise fest. Die Verkaufszeiten können Makler trotz der besseren

Marktkenntnis im Vorfeld nur sehr schwer abschätzen.

Auch die Angebotswege unterscheiden sich. Während nahezu alle befragten Makler ihre

Objekte über mehrere (im Durchschnitt knapp vier) Kanäle bewerben, konzentrieren sich

Privatverkäufer durchschnittlich auf etwa eineinhalb Kanäle, wobei hier auch Mund-zu-Mund-

Propaganda durch Freunde und Verwandte eine bedeutende Rolle einnimmt.

Quelle:
AIZ Das Immobilienmagazin
IVD Service GmbH für den IVD Bundesverband

Littenstraße 10, 10179 Berlin
Redaktion: H.-J. Beck, C. Hegenbarth, S. Jensch, N. Werner
E-Mail: Bitte JavaScript aktivieren., Homepage: http://www.ivd.net, Marketing: IVD Service GmbH.




Maklerkosten/Werbungskosten bei den Vermietungseinkünften

Maklerkosten, die beim Verkauf eines Hauses anfallen, sind als Werbungskosten bei

den Einkünften aus der Vermietung eines anderen Objekts abzugsfähig, wenn der

Verkaufserlös für die Finanzierung des anderen Objekts eingesetzt wird. Voraussetzung

ist, dass diese Verwendung von vorneherein beabsichtigt war und diese Absicht vor

Verkauf des Grundstücks festgelegt war.

Das Finanzgericht Münster hat in seinem Urteil vom 22.5.2013 die Maklergebühr als

eine besondere Form von Finanzierungskosten betrachtet, weil der Verkaufserlös zur

Finanzierung des anderen Objekts eingesetzt wurde.

Quelle:
Online-Redaktion:
IVD Bundesverband, Littenstraße 10, 10179 Berlin
Redaktion: H.-J. Beck, C. Hegenbarth, S. Jensch, N. Werner
E-Mail: Bitte JavaScript aktivieren., Homepage: http://www.ivd.net, Marketing: IVD Service GmbH.





Zocker ziehen den Kürzeren:

Was ist der richtige Angebotspreis beim Immobilienkauf?

Zum Artikel 

Quelle:

iib Institut Innovatives Bauen Dr. Hettenbach GmbH
Bahnhofanlage 3
68723 Schwetzingen




Immobilienpreise: Kauf schlägt häufig Miete

Der Erwerb einer Immobilie ist manchmal billiger als eine zu mieten. Wo Immobilien-

käufer vom ersten Tag an Geld sparen, rechnet die Zeitschrift Finanztest in ihrer August

-Ausgabe vor, für die sie die realen Kaufpreise für Häuser und Wohnungen des 

vergangenen Jahres sowie die Höhe der Neuvermietungen für 30 Städte und 20 

Landkreise ausgewertet hat. Grundlage dafür war die Datenbank des Verbandes der 

Pfandbriefbanken (vdp), die rund 900.000 Immobilienkäufe aus den vergangenen zehn

Jahren erfasst.

Um abzuschätzen, ob sich der Kauf einer Immobilie lohnt, gilt das Kaufpreis-Miete-

Verhältnis als Maßstab. Es zeigt an, wie viele Jahresnettokaltmieten man aufwenden muss,

um den Kaufpreis zu bezahlen. Dieses Kaufpreis-Miete-Verhältnis kann für einzelne Städte

sehr unterschiedlich sein.

Wer zum Beispiel in Frankfurt eine 80 Quadratmeter große Wohnung in guter Lage und mit guter

Ausstattung kauft, spart von Anfang an 14,35 Euro im Monat, wenn er eine Eigentumswohnung kauft, 

statt neu in eine Mietwohnung zu ziehen. Der Münchener hingegen zahlt zunächst 300,47 Euro drauf, 

weil die Kaufpreise pro Quadratmeter weit mehr auseinanderklaffen als die Nettokaltmieten für 

Neuvermietungen. 

Käufer müssen genau hinschauen, wo sie suchen. Auch der Blick über die Stadtgrenzen hinaus lohnt

sich, zum Beispiel im Ruhrgebiet. In Essen liegen die Mieten ähnlich hoch wie in Dortmund. Da sich

jedoch die Kaufpreise deutlich unterscheiden, kann statt einer Mietwohnung in Essen auch Eigentum

in Dortmund infrage kommen. Generell gilt: Wen es aufs Land zieht, der kommt oft günstiger weg als

in den Städten. 

Der ausführliche Test Immobilienpreise erscheint in der August-Ausgabe der 

Zeitschrift Finanztest (ab 17.07.2013 am Kiosk).

Quelle:

Immobilien-Newsticker.de
Fasaneriestrasse 2 b
80636 München

Dies trifft auch für unsere Region zu lediglich sind bei uns die Mietpreise

noch wesentlich billiger! 

Ihr Immobilienexperte

Benno Harnisch

 



Immonet-Umfrage: Welche Faktoren beeinflussen.......

.............Sie bei der Makler-Wahl?

Das Image von Immobilienmaklern ist nicht das beste, jedoch leidet die

Branche nicht unter Auftragsmangel: Jede zweite Wohnimmobilie und fast

80 Prozent der Gewerbeimmobilie werden in Deutschland von Profis vermittelt.

Doch welche Faktoren spielen bei der Maklerauswahl für Immobiliensuchende und

-eigentümer eine Rolle? Immonet hat nachgefragt.


Zum Artikel  

Quelle:

Immonet GmbH
Spaldingstr. 64
20097 Hamburg



Handwerkerrechnungen steuerlich absetzen

Ende Mai müssen die Bundesbürger wieder ihre Steuererklärung abgeben. Was viele immer noch nicht nutzen oder wissen: Sie können dabei einen Teil ihrer Handwerkerrechnungen steuermindernd geltend machen, erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB). Zwanzig Prozent von insgesamt 6.000 Euro Handwerkerrechnung können direkt von der Steuerschuld abgezogen werden. Das sind immerhin 1.200 Euro. Vorausgesetzt, es liegt eine ordentliche Rechnung vor, die per Überweisung bezahlt wurde.

Abzugsfähig sind alle Handwerker- und Renovierungsarbeiten am eigenen und selbst bewohnten Haus. Und zwar die reinen Arbeitskosten ebenso wie die Fahrtkosten und die anteilige Mehrwertsteuer. Nicht abzugsfähig sind Materialkosten. Und: Handwerkerleistungen können nur noch dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn für die Arbeiten nicht gleichzeitig öffentliche Fördermittel in Anspruch genommen werden. Dazu zählen unter anderem zinsgünstige Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse, beispielsweise aus der KfW-Förderung.


Quelle:

Immobilien-Newsticker.de
Fasaneriestrasse 2 b
80636 München




Mietrechtsreform: Darauf müssen Vermieter achten

Mietpreisbremse,Mietnomadenräumung, energetische Sanierung: Die Mietrechtsreform bringt einigewesentliche Änderungen für Vermieter. Immowelt.de erklärt, was sich ändert.  mehr


Quelle: Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg





Interessanter Film über unsere Heimat vom SWR-Fernsehen!

Unterwegs in der Vorderpfalz 



Energieausweis - Clever Kosten sparen

Der Energieausweis für Wohngebäude ist inzwischen Pflicht. Er dokumentiert den Energiestandard eines Gebäudes und hilft bei der Einsparung von Kosten. Wir zeigen Ihnen, was drin steht und welche Vorteile es gibt.
zum Artikel

Quelle:

Immonet GmbH
Spaldingstr. 64
20097 Hamburg




Studie: Wärmedämmung lohnt sich nicht

Die Kosten der energetischen Sanierung von Wohngebäuden übersteigen die Einsparungen deutlich, wie eine Studie zeigt, die das Forschungsinstitut Prognos ...[mehr...]


Quelle:

Immobilien-Newsticker.de
Fasaneriestrasse 2 b
80636 München