Ihr Immobilienprofi

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Folgend die neuesten Artikel…


Premium-Partner 2013

Sehr geehrter Herr Harnisch,


ich gratuliere Ihnen zur Auszeichnung "Premium-Partner 2013".

Diese jährliche Auszeichnung wird nur an Immobilienprofis vergeben,

die sich durch langjährige Erfahrung am Markt und besonderes

Engagement für Kunden hervorgetan haben.

Sie wurden von Ihren Kunden besonders empfohlen und erreichten

im direkten Vergleich mit Ihren Wettbewerbern eine überdurchschnittliche

Bewertung. Ein toller Beweis für Ihre Qualität!

Damit gehören Sie zu den besten Anbietern der Immobilienbranche.


Ab sofort finden Sie Ihre Auszeichnung zum Premium-Partner auf Ihrer

Detailseite im Branchenbuch sowie in jedem Ihrer Exposés. Außerdem

erhalten Sie mit dieser E-Mail einen Link, über den Sie Ihr Premium-Partner-Siegel

in digitaler Form (.png- und .jpg-Format) herunterladen können.

Platzieren Sie das Siegel prominent z. B. auf Ihrem eigenen Internetauftritt und zeigen

Sie Besuchern Ihrer Webseite und vor allem potenziellen Kunden Ihre Stärke.



Mitte November erhalten Sie noch einmal Post von uns: dann senden wir Ihnen Ihren

persönlichen Premium-Partner-Award, Ihre personalisierte Urkunde sowie eine

Schaufenster-Folie zu.



Ich wünsche Ihnen großen Erfolg und freue mich mit Ihnen über Ihre Auszeichnung

zum "Premium-Partner 2013".

Mit freundlichen Grüßen

Immobilien Scout GmbH


Marc Stilke
CEO und Sprecher der Geschäftsführung


Der Marktführer: Die Nr. 1 rund um Immobilien
Zur Homepage ¦ Abbestellen ¦ © 1999 - 2013 Immobilien Scout GmbH


Immobilien Scout GmbH, Andreasstraße 10, 10243 Berlin
Aufsichtsrat: Dr. Martin Enderle (Vorsitzender)
Geschäftsführer: Dirk Hoffmann, Marc Stilke (Sprecher)
Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg, HRB 69108
Sitz der Gesellschaft: Berlin



Harnisch Immobilien unterstütz seit Jahren mit den Verein brotZeit e.V.

IVD-Mitglieder spenden 40.000 Euro an brotZeit e.V. – Scheckübergabe an brotZeit-Gründerin Uschi Glas auf der Expo Real

Gemäß dem Motto „Wenn es Deiner Umgebung gut geht, geht es auch Dir gut“ zeigen in Deutschland immer mehr Immobilienunternehmer ihre Bereitschaft, soziale Verantwortung zu übernehmen. Gemeinsam mit dem IVD Sozial, dem IVD-Verein für Soziales Engagement e.V., unterstützen IVD-Mitglieder und -Partner seit Jahren den Verein brotZeit e.V. Dank der großzügigen Spenden konnte der IVD Sozial bereits viele Schulen an sozialen Brennpunkten unterstützen und den Kindern vor Ort helfen, mit einem ausgewogenen Frühstück in den anstrengenden Schultag zu starten. 

Quelle IVD.net


Erbschaftsteuergesetz

Von Hans-Joachim Beck, Richter a.D. – Leiter Abteilung Steuern IVD

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundesverfassungsgericht die lange erwartete Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit des Erbschaft– und Schenkungsteuergesetzes verkündet. Das Ergebnis war nicht überraschend: Das geltende Recht ist mit der Verfassung nicht vereinbar, weil die Vergünstigung für Erwerber von Betrieben zu weitgehend ist. Dennoch herrscht eine gewisse Erleichterung. In allen Fällen, in denen die Schenkung oder der Erbfall vor dem 17. Dezember stattgefunden hat, bleibt das bisherige Recht nämlich gültig. Der Gesetzgeber wird lediglich verpflichtet, bis zum 30. Juni 2016 eine Neuregelung zu schaffen, die der Verfassung entspricht. Diese kann er allerdings auch rückwirkend für Fälle in Kraft setzen, die ab dem 17. Dezember 2014 verwirklicht werden.

Ihr Immobilienprofi

Benno Harnisch

Verkäuferprovision - Käuferprovision - geteilte Provision - Bestellerprinzip

Ich möchte an dieser Stelle einmal kurz meine persönliche Meinung zu diesen immer wieder auftauchenden Themen darlegen.

Es handelt sich dabei lediglich um eine kurze Darstellung ohne detaillierte Ausführungen. Ich bin aber gerne bereit, mit Ihnen über weitere Einzelheiten zu sprechen.

Zurzeit ist  das Bestellerprinzip in aller Munde.

Das Bestellerprinzip gilt nur bei der Vermietung!

Ich gehe davon aus,  dass das Bestellerprinzip  die Mieten verteuern wird, weil höchstwahrscheinlich die Vermieter die Provision bereits von vornherein auf die Miete umlegen werden.

Außerdem bin ich der Meinung, dass unsere Politik offenbar kein Interesse daran hat, die Wohneigentumsquote in Deutschland zu verbessern. 

Deutschland bildet mit der Schweiz das Schlusslicht 

So wie es sich für mich darstellt, hat sich der Immobilienerwerb  bereits verteuert. Das sieht man an der Erhöhung der Grunderwerbsteuer, dem Wegfall von Förderungen und Zuschüssen  sowie der Erteilung energetischer Auflagen. Über Sinn oder Unsinn von energetischen Auflagen möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren. Letztendlich wird der Erwerb von Eigentum erschwert; das Gegenteil sollte jedoch der Fall sein. 

Jetzt zum Thema Provision, Courtage, Honorar oder Lohn. Über den Maklerlohn wird immer viel diskutiert. Jeder hat das Recht auf einen angemessenen Lohn.

Diejenigen, die mich näher kennen, wissen wieviel Zeit ich in meine Arbeit  investieren muss; sie würden  nicht mit mir tauschen wollen.  Da ich aber meinen Beruf mit viel Freude und Leidenschaft ausübe und durchweg nette sympathische Kunden habe, nehme ich den enormen Zeitaufwand gerne in Kauf. Meine größte Motivation  sind stets zufriedene Kunden. Sicherlich gibt es Regionen,  in denen ein Makler sein Geld sehr leicht verdient. Dies gilt allerdings auch für viele  andere Berufsgruppen.

Leider genießen Immobilienmakler in der Bevölkerung einen nicht besonders guten Ruf.  Dabei wissen wir doch aber alle, dass sogenannte „schwarze Schafe“ in allen anderen Berufszweigen genauso zu finden sind. Ich als Kunde würde genau wissen wollen, was ich zu zahlen habe.  Deshalb bevorzuge ich die reine Käuferprovision. Bei der reinen Verkäuferprovision könnten z.B. bis zu 10% des Kaufpreises vereinbart sein. In den meisten Fällen wird die Verkäuferprovision auf den Kaufpreis der Immobilie draufgeschlagen. Dies führt unter Umständen dazu, dass die Immobilie zu teuer bezahlt wird und Sie als Käufer evtl. gar nicht erfahren, wieviel Provision Sie tatsächlich gezahlt haben. Ich wollte das nicht!  Dies gilt übrigens auch für die Teilung der Provision zwischen Käufer und Verkäufer.

Zum Schluss noch eine kurze Bemerkung zur Aussage „provisionsfrei“ bzw. „keine zusätzliche Käuferprovision zum Kaufpreis“.  Bei der Aussage „keine zusätzliche Käuferprovision zum Kaufpreis“ ist die Provision im Kaufpreis bereits eingerechnet.  Die Höhe erfahren Sie evtl. gar nicht!

Bei der  Aussage „provisionsfrei“ darf keine Verkäuferprovision mit eingerechnet sein. Sollte  dies dennoch der Fall sein und Sie als Käufer würden dies nach einem Kauf erfahren, dann könnte der entsprechende Makler seine Provision wieder verlieren.  

Benno Harnisch
Immobilienmakler

Wir unterstützt die Weihnachtsspendenaktion:

IVD Sozial sammelt für brotZeit e.V.


Immer mehr Kinder müssen hungrig zur Schule gehen und können sich dann kaum auf

den Unterricht konzentrieren. Seit 2011 setzt sich der IVD Sozial für diese Kinder ein. 

Wir möchten Sie auch dieses Jahr wieder dazu motivieren, uns dabei zu unterstützen 

und sich an der Weihnachtsspendenaktion zugunsten von brotZeit e.V. zu beteiligen. 

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Grundschüler aus sozial schwierigen

Verhältnissen mit einem ausgewogenen Frühstück zu versorgen.

Wir danken allen IVD-Unternehmen, die mit ihrem finanziellen Engagement einen 

wichtigen Beitrag leisten, und freuen uns über jeden weiteren Euro, der gespendet wird.

IVD Verein für Soziales Engagement e.V.
Bankhaus Donner & Reuschel, München, Konto-Nr. 81 276 001, BLZ 200 303 00.

Die Spendenkarte finden Sie hier.
http://www.ivd-newsletter.net

Quelle:
Online-Redaktion:
IVD Bundesverband, Littenstraße 10, 10179 Berlin



Immobilienkauf und -sanierung mit Förderhilfe vom Staat

Der Kauf oder Bau eines Hauses steht an und damit eine hohe finanzielle Investition, die auch Risiken birgt. Doch Käufer müssen die Kosten nicht immer alleine schultern. Je nach Objekt, Nutzungszweck oder Art der Sanierung gibt es auch Zuschüsse vom Staat. Wir haben einige dieser Fördermöglichkeiten zusammengetragen.

 

Kredite und Zuschüsse der KfW-Bank beim Immobilienkauf

Die staatliche KfW-Bank, einst als Kreditanstalt für Wiederaufbau gegründet, fördert selbstgenutzte Immobilien bei Neubau und Modernisierung mit zinsgünstigen Krediten, teilweise auch mit Zuschüssen. Das Produkt „124 Kredit“ der KfW bietet sich bei der Finanzierung von selbstgenutzten Eigenheimen oder Eigentumswohnungen an und richtet sich an natürliche Personen, Wohnungseigentümergemeinschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts. Der Kreditbetrag pro Vorhaben umfasst bis zu 50.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins ab 0,85 Prozent. Der Kredit lässt sich flexibel mit anderen KfW-Förderprodukten kombinieren.

Gefördert werden können beim Bau einer Immobilie die Kosten des Grundstücks, sofern der Erwerb höchstens sechs Monate vor dem Antragseingang bei der KfW liegt, Material- und Arbeitskosten, Baunebenkosten etwa für Architekten, Energie- oder Bauberater, Gebühren für Notar oder Makler und Grunderwerbssteuer sowie Kosten für Außenanlagen.

Beim Kauf einer Bestandsimmobilie können der Kaufpreis, Kosten für Instandsetzung, Umbau und Modernisierung sowie Nebenkosten wie Notar- und Maklergebühren oder Grunderwerbsteuer gefördert werden. Handelt es sich um eine Schenkung oder ein Erbe, darf der Kredit zur Finanzierung von Sanierungs- und Umbaukosten, Neubaukosten, Auszahlung der Miterben oder Kosten für den Notar oder die Grundbucheintragung verwendet werden.

Von der Förderung ausgeschlossen sind Ferienhäuser und -wohnungen, vermietete oder gewerblich genutzte Flächen, Umschuldungen bestehender Darlehen, Nachfinanzierungen bereits begonnener oder abgeschlossener Vorhaben sowie Maßnahmen an selbstgenutztem Wohneigentum wie Wohnraumerweiterungen.

 

Zuschüsse für erneuerbare Energien

Auch über den reinen Erwerb der Immobilie hinaus gibt es Unterstützung: Sowohl für Neubauten als auch für Bestandsimmobilien erhalten Bauherren KfW-Kredite für Erneuerbare Energien. Der „274-Kredit Erneuerbare Energien – Standard – Photovoltaik“ fördert den Kauf neuer Photovoltaik-Anlagen sowie die Kosten für Aufbau oder Erweiterung von gebrauchten Anlagen, wenn durch die Modernisierung eine deutliche Leistungssteigerung erreicht wird. Voraussetzung für die Förderung ist, dass zumindest ein Teil des Stroms in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Der „275-Kredit Erneuerbare Energien – Speicher“ geht noch einen Schritt weiter und fördert die Neuinstallation von stationären Batteriespeichersystemen in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen. Er besteht aus einem zinsgünstigen KfW-Kredit und einem Tilgungszuschuss aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Zuschüsse der KfW sind auch möglich als Kredit, Ergänzungskredit, Investitionszuschuss oder Baubegleitung bei energieeffizienter Sanierung oder als Kredit beziehungsweise Investitionszuschuss für altersgerechtes Umbauen von Bestandsimmobilien. Für Neubauprojekte gelten diese Projekte nicht, hier besteht die Möglichkeit, über den „153 Kredit Energieeffizient Bauen“ zu beantragen. Alle Einzelheiten zu den Produkten und Fördermöglichkeiten unter: www.kfw.de/inlandsfoerderung/privatpersonen/

 

 

Staatliche Anreize zur Sanierung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst Investitionen in Erneuerbare Energien wie Solarthermie, Biomasse oder Wärmepumpen. Auch die Optimierung bereits geförderter Anlagen ist zuschussfähig. Einzelheiten über die Fördermöglichkeiten gibt es unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/index.html.

Seit 1. April gibt die Bundesregierung mit weiteren Fördermitteln einen Anreiz für Investitionen in eine neue Heizung auf Basis erneuerbarer Energien. So bekommt man für eine thermische Solaranlage für Heizung und Warmwasser mit zwölf Quadratmetern Kollektorfläche mindestens 2000 Euro Zuschuss. Auch Solaranlagen zur reinen Warmwasserversorgung werden neuerdings wieder gefördert: Bei einer Kollektorfläche von drei bis zehn Quadratmeter mit 500 Euro, bei größeren Anlagen bis 40 Quadratmeter mit 50 Euro pro Quadratmeter.

Käufer von Pelletkesseln können 3000 Euro Zuschuss erhalten, ist noch ein Pufferspeicher dabei, gibt es 3500 Euro, bei Brennwerttechnik sogar 5250 Euro. Werden zusätzlich eine Solarkollektoranlage oder eine Wärmepumpe installiert oder der Kessel an ein Wärmenetz angeschlossen, gibt es weitere 500 Euro. Auch bestehende moderne Heizungsanlagen können nachträglich optimiert und gefördert werden. Ein eigenes Förderprogramm gibt es für Kleinkraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung. Die Zuschusshöhe richtet sich nach der elektrischen Leistung der Anlage.

 

Förderung in Rheinland-Pfalz

Die Zuschüsse der Bundesländer sind unterschiedlich geregelt. In Rheinland-Pfalz bietet die landeseigene Investitions- und Strukturbank (ISB) Darlehen zur Finanzierung von Neubauten und Bestandsimmobilien. Davon profitieren Bauherren oder Käufer selbst genutzten Wohneigentums, deren Haushaltseinkommen die Einkommensgrenze des § 13 Abs. 2 Landeswohnraumförderungsgesetz um nicht mehr als 60 Prozent übersteigt (Jahreseinkommen Einpersonen- 15000 Euro, Zweipersonenhaushalt 21500 Euro, jedes Kind plus 1000 Euro).

Förderbar sind der Neubau oder Kauf von Häusern und Wohnungen, die selbst genutzt werden, Ausbau, Umbau, Umwandlung und Erweiterung von selbst genutzten Wohnungen sowie der Ersatzneubau nach einem Abriss. Das ISB-Darlehen Wohneigentum besteht aus einem Grunddarlehen in Höhe von 30 Prozent der Gesamtkosten und eventuellen Zusatzdarlehen in Höhe von 5 Prozent der Gesamtkosten. Die Obergrenzen des ISB-Darlehens Wohneigentum betragen 100.000 Euro. Anträge und Zinssätze sind auf http://isb.rlp.de/de/wohnraum/ zu finden.


Quadratmeterpreisangaben

Diese sind nicht in Ordnung und warum sehe ich das so!

Viele Verkäufer denken, wenn Sie Ihre Eigentumswohnung/Ihr Haus verkaufen wollen, sehen Sie einfach in den Immobilieninternetbörsen nach, welche durchschnittlichen Quadratmeterpreise dort angegeben sind.

Im Prinzip wäre dies logisch, wenn tatsächlich genügend gleiche bzw. vergleichbare Immobilien vorhanden wären, welche für eine statistische Basiserhebung benötigt würden. Ist aber nicht grundsätzlich so. Wenn überhaupt könnte das in richtigen Großstädten funktionieren. Aber für kleinere Städte/Orte/Gemeinden?   

Fast jeder weiß heut zutage es kommt auf eine ausreichende Zahl der Vergleichswerte an.

Aufgrund der hohen Nachfrage werden nicht mehr alle Immobilienobjekte in die Internetdatenbanken gestellt. Bei uns und viele meiner IVD-Makler Kollegen werden diese entweder sofort an vorgemerkte Kunden verkauft bzw. wir und viele meine IVD-Makler Kollegen inserieren zudem auch nicht mehr in allen Immobilienportalen, da diese in der letzten Zeit die Preise sehr stark angehoben haben. Sowohl für Makler wie auch Privatanbieter.

Wir erhalten sehr viele Anfragen mittlerweile direkt über Google und nutzen wie viele meiner IVD-Kollegen in der Zwischenzeit unser eigenes Portal ivd24immobilien - Das Portal der Immobilienprofis mit großem Erfolg.

 Was übrig bleibt, sind völlig überteuerte Ladenhüter und hochpreisige Neubauten.

Aus diesen wenigen teils völlig überteuerten Preisen bilden die Immobilieninternet-Datenbanken nun ihren Quadratmeterpreisvergleich, der dann nicht wirklich die Realität zeigt. Viele Verkäufer gehen entweder mit sehr hohen Preisen oder mit viel zu niedrigen in den Markt. Im ersten Fall verstehen diese dann nicht, warum ein Verkauf nicht funktioniert. Im zweiten Fall freuen Sie sich über sofortige Kaufzusagen aufgrund eines zu geringen Preises. Schlimm wird es dann meiner Meinung nach, wenn Sie eine kostenlose Internetverkaufsberechnung bestellen, die ebenfalls aus diesem Datenmaterial errechnet wird, was Ihre Immobilie wert sein soll.

Eine reelle Bewertung gibt es nicht in nur 5 bis 10 Minuten und ist daher nur mit einem kompetenten Immobilienmakler oder Bewertungssachverständigen möglich, der entsprechende Marktkenntnisse hat und sich die Immobilie auch angesehen hat.

Wir erstellen grundsätzlich vor Verkaufsbeginn eine Markwertermittlung. Bei sorgfältiger Durchführung mit modernster Software und aktuellen Daten dauert dies in der Regel zwischen 3 und 4 Stunden.

Ihr Immobilienprofi


Einbrüche

Aus aktuellen Anlass nochmals ein kurzes Statement zu diesem Thema.

Wenn ich für jeden, der dies schon gesagt hat Geld bekäme, bräuchte ich vermutlich nicht mehr zu Arbeiten!

Es ist ein sehr heikles Thema die Adresse des zum Verkauf stehenden Objekts in einer Verkaufsannonce einfach so bekannt zu geben  – egal, ob print oder online – angegeben, lädt das potenzielle Täter geradezu ein. Deshalb sollte man auf eine Veröffentlichung der Adresse meiner Meinung nach unbedingt verzichten. Bei den meisten Portalen wird die Adresse automatisch freigegeben, wenn Sie den entsprechen Hacken nicht setzen bzw. entfernen! 

Selbst die Bekanntgabe am Telefon ohne zu wissen wer genau am anderen Ende ist, halte ich genauso für Risikoreich.  Harnisch-Immobilien gibt Grundsätzlich keine Adressen am Telefon oder auf Immobilienportalen bekannt.  Adressen geben wir nur an ernstzunehmende Kaufinteressenten heraus.

Meine Empfehlung als Experte: Keine bekanntgabe der Adresse auf Immobilienportalen bzw. im Internet!

Ihr Immobilienprofi Benno Harnisch

Vorsicht vor Wohnungseinbrüchen in unserer Region!

Für viele Menschen ist die derzeitige Urlaubs- und Feriensaison die schönste Zeit des Jahres. Leider auch für viele Langfinger, die die vermehrte Abwesenheit der Bewohner für ihre Zwecke nutzen. Auch besonders in der dunkleren Jahreszeit (Herbst/Winter) sollte man Vorsicht walten lassen. Trotzdem ist nicht nur momentan besondere Vorsicht geboten: 152.123 Mal wurde im vergangenen Jahr in Deutschland laut der Polizeilichen Kriminalstatistik eingebrochen. Gegenüber 2013 bedeutete dies ein Plus von 1,8 Prozent. Meist hatten die Täter leichtes Spiel, da Fenster sowie Wohnungs- und Fenstertüren einfach zu erreichen beziehungsweise zu überwinden waren.

Auch Immobilienbesitzern, die ihr Haus oder ihre Wohnung zum Verkauf anbieten, wird empfohlen, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. „Grundsätzlich sollten auch die zum Verkauf stehenden Immobilien mit einem entsprechenden mechanischen Grundschutz ausgestattet sein“, rät das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus sollte das Haus nicht auf Anhieb einen verlassenen Eindruck, beispielsweise durch heruntergelassene Rollläden oder einen überquellenden Briefkasten, machen.

Ein sehr sensibles Thema ist auch die Adresse des zum Verkauf stehenden Objekts. Ist diese in einer Verkaufsannonce – egal, ob print oder online – angegeben, lädt das potenzielle Täter geradezu ein. Deshalb sollte man auf eine Veröffentlichung der Adresse meiner Meinung nach verzichten.

Selbst die Bekanntgabe am Telefon ohne zu wissen wer genau am anderen ist, halte ich genauso für Risikoreich.  Harnisch-Immobilien gibt Grundsätzlich keine Adressen am Telefon oder auf Immobilienportalen bekannt.  Adressen geben wir nur an ernstzunehmende Kaufinteressenten heraus.

Welche weitere Maßnahmen sinnvoll erscheinen, zeigen die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes sowie die Kampagne „K-Einbruch“ der Polizei und der Wirtschaft. Gemeinsam wollen sie Haus- und Wohnungsbesitzer für das Thema sensibilisieren und mit Aufklärung dazu beitragen, die Taten zu verhindern und zu reduzieren.

Bewohner können den Tätern die „Arbeit“ erschweren, indem sie einige grundsätzliche, ja eigentlich selbstverständliche, Dinge beachten. Fenster, Balkon- und Terrassentüren müssen, auch bei kurzer Abwesenheit, verschlossen werden. Gekippte Fenster gelten als offene Fenster und sind von Einbrechern leicht zu öffnen. Rollläden sollten zur Nachtzeit – und keinesfalls tagsüber – geschlossen werden, damit sie nicht sofort Abwesenheit signalisieren. Auch Haus- und Wohnungstüren sollten – selbst bei kurzem Verlassen der Wohnung – nicht nur ins Schloss fallen, sondern grundsätzlich zweimal abgeschlossen werden, rät die Polizei.

Um den Schutz vor Einbrechern zu erhöhen, ist nicht immer unmittelbar ein Austausch von Fenstern und Türen erforderlich. Häufig bietet bereits eine Nachrüstung etwa mit Fensterschlössern wirksamen Schutz.

Viele weitere Tipps, wie man die eigenen vier Wände effektiv gegen Einbrecher schützt, hat die Polizei auf folgenden Seiten zusammengestellt:

www.k-einbruch.de

www.polizei-beratung.de

Ihr Immobilienmakler Benno Harnisch


Immobilienvermittlung vom Profi:

Was zeichnet kompetente Makler aus? / Wichtige Punkte, auf die 

Immobilienverkäufer und-Interessenten achten sollten!


Verkäufer und Erwerber einer Immobilie betreten meist ungewohntes Terrain: Sie haben

mit hohen finanziellen Transaktionen zu tun, sind mit vertraglichen Fragen konfrontiert 

und müssen sich um die Bewertung des Objekts kümmern. Ob als Investition oder zur 

Eigennutzung, mit dem richtigen Immobilienmakler sichern sich beide eine umfassende

wie kompetente Beratung, erklärt der Immobilienverband IVD West.



Gute Immobilienmakler sind Berater, Vermittler und immobilienwirtschaftliche Rundum-

Dienstleister.Sie müssen mehr bieten als nur das Einstellen der Immobiliendaten in ein

Exposé oder das Internet. Ein richtiger Profi begutachtet Grundstücke und Gebäude,

analysiert den Markt sowie bestehende Mietverträge. Haben sich Käufer und Verkäufer

gefunden,kann ein Immobilienmakler weitere wertvolle Hinweise zum Kaufvertragsrecht

und der Suche nach einer passenden Finanzierung geben. Doch wie finden Verbraucher

einen kompetenten Ansprechpartner, nach welchen Kriterien lässt sich dessen Qualität

beurteilen?Der IVD West hat eine Checkliste zusammengestellt, um die Auswahl des

richtigen Maklers zu vereinfachen.

Marktkenntnis

Professionelle Immobilienmakler kennen den Markt vor Ort. Sie informieren über Preise,

Mieten und Marktentwicklungen und stehen bereits im Vorfeld mit Sachkenntnis beider 

Bewertung der Immobilie zur Verfügung. Sie kennen Angebot und Nachfrage des 

jeweiligen Immobiliensegments und betreuen Käufer und Verkäufer mit transparenten

Informationen rundum das Grundstücksgeschäft. Außerdem besorgen professionelle

Makler alle für den Verkauf relevanten Dokumente.


Qualifikation - Mitgliedschaft in einem Fachverband

Ein wichtiger Qualitätsnachweis für Makler ist die Mitgliedschaft in einem Berufsverband

wie dem Immobilienverband IVD. Der Kunde sollte keine Scheu davor haben, den Makler

nach seiner Aus- und Weiterbildung zu fragen. Ein Qualitätsmerkmal sind beispielsweise

Berufsabschlüsse zum Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau, Betriebswirt 

Grundstücks- und Wohnungswesen oder Kaufmann/Kauffrau der Grundstücks- und 

Wohnungswirtschaft. Der IVD verpflichtet seine Mitglieder, regelmäßig Schulungen und

Seminare zu besuchen, um auf dem aktuellen Wissensstand rund um die Immobilie zu

sein.Jedes Verbandsmitglied muss eine umfassende Aufnahmeprüfung bestehen, in

der das notwendige immobilienwirtschaftliche Wissen überprüft wird.


Spezialisierung

Immobilienkäufer sollten bei der Auswahl eines Maklers auf eine Spezialisierungachten 

dies egibt häufig einen wichtigen Hinweis auf die Expertise des Maklers. In Großstädten

sollten professionelle Makler auf bestimmte Objekt - beziehungsweise Nutzungsarten 

spezialisiertsein. Makler im ländlichen Raum sollten dagegen einen klaren regionalen 

Fokus haben. Der IVD West rät von "Alleskönnern" ab und empfiehlt Makler,die

Experten im jeweiligen Markt oder Immobiliensegment sind.


Wertermittlung

Eine Immobilie ist einmalig und deshalb ist es nicht einfach, ihren Wertfestzulegen.

Neben der Lage fließen bei der Wertermittlung der Gebäudezustand, das Baujahr

und eventuelle Sanierungsstaus ein. Versierte Makler nehmen sich für diese Prüfung

ausreichend Zeit. Viele bieten zudem an, zusätzlich einen Gebäude-Energieausweis

auszustellen,der beim Verkauf beziehungsweise der Vermietung seit einigen Jahren

vorgeschrieben ist.


Referenzen

Kompetente Makler verfügen über eine umfassende Ausbildung und über mehrjährige

praktische Erfahrung. Jeder professionell arbeitende Makler wird daher Referenzen

seiner bisherigen Tätigkeit - also erfolgreich vermittelte Objekte und zufriedene Kunden

vorweisen können.Um herauszufinden, wie die bisherigen Kunden des Maklers dessen

Leistungen beurteilen,kann sich der neue Kunde deren Adressen geben lassen und

sich bei diesen erkundigen.


Transparente Leistungen, schriftliche Vereinbarungen

Professionelle Makler legen ihr Leistungsspektrum dar und informieren über ihren

Aufwand und das Honorar. Sie erbringen eine Beratungsleistung und informieren

Verkäufer regelmäßig über die Maßnahmen, die zur Vermarktung ihrer Immobilie

realisiert werden. darunterfallen beispielsweise die Zahl der verschickten Exposés

und die durchgeführten Besichtigungstermine sowie verschiedene Marketing-

aktivitäten. Der IVD empfiehlt, dass alle Vereinbarungen zwischen dem Kunden

und dem Immobilienmakler schriftlich festgehalten werden.In einem Maklervertrag

mit dem Verkäufer werden neben seinen Dienstleistungen auch die Vertragslaufzeit,

gegebenenfalls die Provisionshöhe bei einer erfolgreichen Vermittlung sowie die 

Auflösungsmodalitäten fixiert. Der IVD West weist darauf hin,dass die Provision

ein erfolgsabhängiges Honorar ist.


Haftpflicht

Der Makler sollte eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung abgeschlossen

haben. Denn auch qualifizierte Makler sind nicht vor Fehlern gefeit. Im Ernstfall kann

etwas so Simples wie ein übersehener Zahlendreher finanzielle Folgen erheblichen

Ausmaßes haben. Professionelle Makler sichern daher sich und damit ihre Kunden

vormöglichen Schäden aufgrund einer Panne, eines Irrtums oder eines Versehens

ab. Die im IVD  organisierten Makler sind verpflichtet, eine solche Versicherung

abzuschließen.


Makler sind Vertrauenspersonen und beraten individuell

Ein professionell arbeitender Makler spricht mit dem Kunden intensiv über dessen

persönliche Wünsche und Bedürfnisse sowie seine wirtschaftliche Situation, ehe er

einen ersten Vorschlag macht. Er wird alle Einwände des Kunden ernst nehmen und

ihn von sich aus vor Risiken warnen. Auf keinen Fall wird er Vorauszahlungen 

verlangen. Ein guter Makler ist in der Lage, ein genaues Bild der Marktlage zu geben. 

Erwird seine Aufgabe,die in Frage kommenden Zeiträume für die Abwicklung aller 

Formalitäten und den voraussichtlichen Aufwand klar benennen.


Beratung ohne Zeitdruck

Ein seriöser Makler ist bereit, sich für das Anliegen seiner Kunden Zeit zunehmen und

sie nicht nur mit einigen Adressen abzuspeisen. Er wird niemals auf einen Vertrags-

abschluss unter Zeitdruck hinarbeiten, sondern dem Kunden eine ausführliche Prüfung 

des Angebots gestatten. Gegen die Einbeziehung externer Hilfe, beispielsweise eines 

Sachverständigen oder Rechtsanwalts, wird ein seriöser Makler nichts einwenden.



Quelle und Kontaktadresse:
Immobilienverband Deutschland IVD West der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.
Joerg Utecht, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Von-Werth-Str. 57, 50670 Köln