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Immobilienmakler oder Selbstverkauf

Was ist der richtige Weg zum höchsten Verkaufserlös meiner Wohnung oder meines Hauses?

Der Entschluss, das Haus oder die Wohnung zu verkaufen, fällt nicht immer leicht. Um Kosten zu sparen, versuchen es viele Eigentümer zunächst selbst. Sie vergessen allerdings dabei allzu oft, dass  es dabei etliche Fallstricke gibt, die wir als Immobilienexperte kennen und bereits im Vorfeld aus dem Weg berücksichtigen damit es erst gar nicht zu irgendwelchen Problemen kommt.

Es geht schon mit dem Wert los: Kennt der Eigentümer den Marktwert für sein Haus oder seine Wohnung, ist der der angenommene Preis realistisch und erzielbar? Möglicherweise ist er gar zu niedrig und der Privatverkäufer freut sich über den großen zu Spruch und eine schnelle Kaufzusage. Meist wird diesen Privatverkäufern erst nach dem Kaufvertrag bewusst, dass sie viel Geld wegen Unwissenheit verzichtet haben.  Das Gegenteil ist genauso schlimm und endet in den meisten Fällen ebenfalls mit Verlust.  Da wird zunächst der Preis weit über dem tatsächlichen Wert angesetzt und diese Eigentümern wundern sich dann warum sich nichts tut. Diese sind auch besonders empfänglich für solche vermeintliche Profis die diesen Verkäufer auch noch darin bestärken, dass seine Immobilie mindestens das Wert ist wenn nicht noch mehr. Der Verkäufer freut sich und erteilt einen Auftrag. Schnell werden ein paar Bilder gemacht die dann auch entsprechen Verkaufshemmend aussehen. Die Immobilie wird natürlich nicht verkauft und der Eigentümer schimpft über den Makler ist endtäuscht und gibt diesem die Schuld. Ich sehe das auch so, dass dieser Schuld ist aber nicht alleine. Den in der Regel hören sich diese Verkäufer zwei oder drei Makler an was diese zu bieten haben. In sehr vielen Fällen hat der seriöse, ehrliche und korrekt arbeiteten Makler zu nächst das nach sehen.  Es ist mir immer noch und das nach 23 Jahren unbegreiflich wie Verkäufer/Eigentümer auf so etwas hereinfallen. Nach dem dann die Immobilie durch den ersten Makler über Monate hinweg durchs die verschiedensten Portale genudelt wurde und vielleicht noch mehrfach reduzierte wurde mit der Überschrift Preisreduzierung/radikal reduziert, neuer Preis usw.  diese Immobilie ist dann so bekannt, dass schon niemand mehr darauf regiert.  Auch hier wird dann der Verkauf irgendwann weit unterm Marktwert erfolgen.

Praxistipp: Sollten Sie das Gefühl haben, dass der Immobilienmakler nur das erzählt was Sie gerne hören möchten, dann sollten Sie wachsam sein. Ein Profi wird mit Ihnen auch über unangenehme Dinge oder Probleme sprechen, welche beim Verkauf auftreten können. Also seien Sie wachsam, wenn sich die Aussagen allzu vielversprechend anhören und holen Sie sich dann lieber noch eine weitere Meinung ein.  

 

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finden Sie noch weitere Punkte wie man einen seriösen Makler findet/erkennt.

 

Wer sein Haus oder seine Wohnung  gut verkaufen möchte, muss es auch ideal vermarkten können: Das fängt bei professionellen Fotos/Videos, einem aussagekräftigen Exposé an und hört mit der Besichtigung vor Ort nicht auf. Denn meisten erfolgt der Verkauf erst im persönlichen Gespräch und wer das und noch vieles mehr außer Acht lässt für den wird es schwierig, auch das schönste Haus oder die tollste Wohnung in guter Lage in einem angemessenen Zeitrahmen und zum Bestpreis zu verkaufen.

Eigentümer unterschätzen gerne den Zeit- und Geldaufwand, um ihre Immobilie richtig in Szene zu setzen.  Ein Beispiel, die Erstellung eines ca. 7 Minütigen aussagekräftigen Videos kostet zwischen 1500,-- und 2500.--€.  Aus meiner über 23 jährigen Erfahrung mit genauer Marktkenntnis und mit Unterstützung unserer Profi-Wertermittlungssoftware weiß Ich, was Immobilien aktuell wert sind wie ich für unsere Kunden den Bestpreis erzielen kann. Unter Umständen ist sogar schon der passende solvente Käufer bei unseren vorgemerkten Suchanfragen vorhanden. Eine Immobilie ist ein zu wichtiger Besitz, als dass man sie einem Amateur anvertrauen sollte. Wir das bin ich und meine IVD Kollegen können mit all unserer Fachkenntnis für die beste Betreuung beim Verkauf garantieren.

Die 3 größten Fehler beim Haus- oder Wohnungsverkauf!

Ihr Immobilienprofi

Benno Harnisch


Reser­vierung-Reser­vierungs­gebühr

Immobilienmakler dürfen von Kauf­interes­senten keine Reser­vierungs­gebühr verlangen. Das hat das Land­gericht Berlin nach einer Klage der Berliner Verbraucherzentrale gegen die Ziegert Bank- und Immobilienconsulting GmbH entschieden (Az 15 O 152/16 – noch nicht rechts­kräftig).

Weitere Infos unter: https://www.test.de/Immobilienkauf-Makler-darf-keine-Reservierungsgebuehr-verlangen-5124402-0/

oder

https://ratgeber.immowelt.de/a/reservierungsgebuehr-oft-nicht-zulaessig.html?utm_id=newsletter_iw_b2b_Maerz_2017_1

PS: Auch eine Reservierung ohne Gebühr ist in den meisten Fällen rechtlich völlig unwirksam!!!

Ihr Immobilienmakler
Benno Harnisch

Eigentumswohnung-Frankenthal

2 bis 3 ZKB Wohnung in FRankenthal
Besten Dank für die sehr gute Bewertung! Ihr Immobilienmakler Benno Harnisch

Recht so 19-02-2017

Das Landgericht Essen hat entschieden, dass ein defektes Telefonkabel in einer Mietwohnung vom Vermieter schnellstens zu reparieren ist. Sorgt ein solches Kabel dafür, dass eine Mieterin 14 Monate lang weder über das Festnetz telefonieren noch das Internet nutzen kann, so darf sie für diese Zeit zehn Prozent der Miete einbehalten. Tatsächlich gehört es zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung, dass der Mieter über das Festnetz telefonieren sowie das Internet nutzen kann. Es gehöre grundsätzlich alles zum „Wohnrecht des Mieters“, was für seinen Lebensmittelpunkt und seine Bedürfnisse existenziell ist. (LG Essen, 10 S 43/16) 

Quelle: Immobilienverband IVD Bundesverband, Littenstrasse 10, 10179  Berlin

Ihr IVD Immobilienmakler Benno Harnisch

Recht so 15-02-17

Stellt sich heraus, dass ein Mieter seine Wohnung hat "verschimmeln" lassen, ohne den Vermieter darüber zu informieren, so muss er die Beseitigung der Sporen bezahlen. Das Amtsgericht Duisburg kam zu diesem Ergebnis, nachdem es erst bei der Übergabe einer Wohnung nach Mietvertragsschluss aufgefallen war, dass der Mieter einen erheblichen Schimmelbefall dem Vermieter - ohne einen Grund dafür nennen zu können - nicht gemeldet hatte. Die Beseitigung des Schadens kostete - einschließlich des Sachverständigengutachtens - fast 6.000 Euro. Mit Blick auf die mit 35 Quadratmetern überschaubare Größe der Wohnung eine enorme Summe, die der Mieter zu ersetzen hat. Er sei seiner Pflicht nicht nachgekommen, den Vermieter darüber zu informieren, dass sein Eigentum in Gefahr gewesen sei. (AG Duisburg, 7 C 274/13); Quelle: Immobilienverband IVD Bundesverband, Littenstrasse 10, 10179  Berlin

Ihr IVD Immobilienmakler Benno Harnisch

www.ivd24.de

Unser verbandseigenes Immobilienportal  ist jetzt in Rheinland-Pfalz freigeschaltet.

ivd24immobilien.de ist eine alternative Vermarktungsplattform und bietet Verbrauchern einen effizienten Weg, ihre Wunschimmobilie zu finden. Die Angebote auf www.ivd24immobilien.de stammen ausschließlich von Maklern, die sich dem Berufsverband IVD angeschlossen haben. Damit ist gewährleistet, dass die angebotenen Objekte auch real existieren und keine Schein- oder Lockobjekte sind. Mit dem ivd24immobilien-Finder erhalten Suchende einen komfortablen Suchassistenten und die tabellarische Vergleichsmöglichkeit von Objekten ist bislang einzigartig.

Die meisten Immobilienmakler werden neue Immobilien zuerst exklusiv für einige Tage auf unserem Portal frei geben. Wer also in Zukunft bei den ersten sein möchte, wenn es neue Angebote gibt, sollte als erstes bei unserem Portal nach schauen.

 


Weihnachten 2016


Elementarschadenversicherung

Viele Deutsche werden sich rückblickend nur ungern an den Frühsommer 2016 erinnern. Eine  Serie heftiger Unwetter zog im Mai und Juni über das Land und hinterließ in einigen Regionen eine Schneise der Verwüstung. Wasser- und Schlammfluten strömten durch einige Dörfer in Bayern, Baden-Württemberg und den Norden von Rheinland-Pfalz. Elf Menschen verloren ihr Leben, Dutzende ihr Hab und Gut oder ihr Dach über dem Kopf. Weil manche Hausbesitzer gegen die Schäden nicht versichert waren, kamen sie durch die Unwetter in Existenznot. Unsere Region kam vergleichsweise glimpflich davon, auch, weil Rhein und Neckar nur besonders flache, ufernahe und kaum besiedelte Zonen überfluteten. Und doch hat die Schlechtwetterlage einmal mehr verdeutlicht, wie schnell derartige Wassermassen kommen und binnen kürzester Zeit verheerende Schäden anrichten können.

 

Deshalb flammte in der Politik und der Versicherungswirtschaft eine Diskussion über eine mögliche Versicherungspflicht auf, vor allem gegen Elementarschäden, die in einem solchen Falle greifen würde. Denn wie eine im September veröffentlichte Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ergab, sind rund 11 der 17,5 Millionen Hausbesitzer in Deutschland nicht gegen Überschwemmungen durch Starkregen oder Hochwasser versichert. Immerhin sind bundesweit 37 Prozent der Wohngebäude gegen Elementarschäden versichert, doppelt so viele wie noch 2002 (19 Prozent), was eine Konsequenz des Jahrhunderthochwassers an der Elbe sein dürfte. Nach der Umfrage können knapp 60 Prozent der unmittelbar nach den Unwettern Befragten sich nicht vorstellen, dass ihre Wohngegend überschwemmt werden könnte. Der Großteil der Befragten fühlt sich bereits ausreichend abgesichert, und die Mehrheit (51 Prozent) der Umfrageteilnehmer antwortet auf die Frage, warum sie keine Elementarschadenversicherung haben, sie sei zu teuer.

 

Für eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden spricht sich der Bund der Versicherten (BdV) aus: „In Gegenden, die von Naturgewalten stark bedroht sind, wird Hauseigentümern die existenziell notwendige Elementarschadenversicherung in der Regel verweigert oder nur zu kaum bezahlbaren Beiträgen angeboten“, so BdV-Vorstandssprecher Axel Kleinlein. „Dieser Missstand ist nur mit einer Versicherungspflicht zu beheben.“ Argument des BdV: Mit einer Versicherungspflicht müsste jeder Hauseigentümer eine Versicherung abschließen, die Versicherer könnten das nicht mehr ablehnen und die Prämien blieben für die Versicherungsnehmer bezahlbar.

 

Noch haftet der Steuerzahler

Die Verbraucherschützer haben ebenso wie die Verbraucherzentralen Zweifel an der Aussage des GDV, wonach „mehr als 99 Prozent aller Gebäude problemlos gegen Hochwasser oder Starkregen versicherbar sind“. Der GDV wiederum untermauert seine These mit der Umfrage, aus der hervorgeht, dass 96 Prozent der Befragten, die ihr Haus bereits mit einer Elementarschadenversicherung schützen, diese problemlos erhalten haben. Nicht gesagt wird dagegen, wie viele Besitzer der noch ungeschützten Immobilien auch nie einen Versicherungsschutz erhalten werden.

Der BdV argumentiert auch, dass Interessenten in Risikogebieten keinen Schutz zu bezahlbaren Beiträgen erhalten. „Die Lösung ist eine Versicherungspflicht und eine damit einhergehende Verpflichtung der Versicherer, auch bezahlbare Angebote anzubieten“, erklärt Kleinlein. Derzeit müsse laut BdV meist der Steuerzahler für die Schäden aufkommen. Axel Kleinlein stellt klar: „Diese staatliche Unterstützung für einen geschädigten Immobilienbesitzer zahlt jeder einzelne Steuerzahler, auch solche, die überhaupt keine Immobilie besitzen.“

 

Größte Hürde beim Abschluss einer Elementarschadenversicherung ist die geografische Lage der Immobilie. Denn diese entscheidet letztlich über den Preis. Berechnungsgrundlage bei jeder Versicherung ist bis auf die Hausnummer genau die so genannte Zürs-Zone (für Zonierungssystem für Überschwemmungen, Rückstau und Starkregen). Die Schätzung der Hochwassergefahr stützt sich meist auf Daten der Wasserämter. Zone 1 geht von einem Hochwasserrisiko von weniger als alle 200 Jahre aus, Zone 4 von Hochwasser mindestens alle zehn Jahre. Je höher das Risiko einer Überschwemmung bzw. je häufiger ein Hochwasser aufkommt, desto teurer oder unwahrscheinlicher ist eine Versicherung und die Selbstbeteiligung. Der Versicherer kann außerdem Auflagen festlegen, etwa im Keller Boden und Wände zu fliesen oder Hausrat auf einer Mindesthöhe zu lagern. Immerhin können diese Maßnahmen, wie auch Schutzwälle oder Barrieren dazu beitragen, auch in gefährdeten Gebieten eine Police zu bekommen.

 

Momentan machen wir uns – jahreszeitbedingt – eher Sorgen vor Schnee und Eis. Doch auf den Winter folgt der nächste Sommer, und der wird, so ist zu befürchten, wieder negative Begleiterscheinungen wie Unwetter mitbringen. Deshalb sollten sich Immobilienbesitzer frühzeitig um eine Elementarschadenversicherung kümmern. Jetzt ist noch Zeit, sich möglichst viele Angebote von Versicherern einzuholen, und diese in Ruhe zu vergleichen. Gerade weil wir durch die Nähe zu Rhein und Neckar in einem Risikogebiet leben, sollte man über einen guten Schutz für das Eigenheim, der auch bezahlbar ist, nachdenken.

Ihr Immobilienmakler Benno Harnisch


SOS KINDERDORF BEDANKT SICH

SOS-Kinderdorf bedankt sich bei Immobilienmakler Benno Harnisch

Immobilienscout

Immobilienscout24 hat im ersten Halbjahr 2016 mehr als ein Zehntel seiner Stammmakler verloren. Die Zahl der gewerblichen Vermittler, die einen Vertrag mit dem Internetportal geschlossen hatten, ging innerhalb eines Jahres um 14,6% zurück. Hier bei sind die Makler die bereits früher schon Scout verlassen haben nicht berücksichtig. Viele meiner Kollegen haben schon bereits vor längerem auf die Zusammenarbeit mit Immobilienscout verzichtet.

Warum ist das so? Hier zitiere ich nur meine persönliche Meinung und die Geschichte wiederholt sich in ähnlichem. Vor vielen Jahren waren es Anzeigen in Zeitungen und was haben die Betreiber gemacht = sie haben das ganze für die Immobilienmakler immer teurer gemacht bis es das Internet gab und damit auch Immobilienscout. Heute sind Anzeigen in Zeitungen eigentlich nur noch reines Image. Ich kann mich noch an die Anfänge von Immobilienscout erinnern, da war es kostenlos für uns Makler.  Gut es kann nicht immer kostenlos sein, dass ist auch klar. Aber wer seine Kunden ob gewerblich oder privat auspresst bis zum letzten braucht sich nicht zu wundern.  Die Preissteigerungen von Immobilienscout sind extrem.

Was bedeutet das aber für die Suchenden? 

Früher konnten diese davon ausgehen, dass sie alle Immobilienangebote dort findet, dass ist schon seit längerem nicht mehr der Fall. Suchende müssen und sollten jetzt auch auf anderen Portalen nachsehen oder direkt über die Interseite der Makler suchen.  Wir bieten unseren Intressenten die Möglichkeit bei uns Gesuche auf zu geben. Schon seit längerem konnten wir feststellen, dass vermehrt Anfragen direkt zu uns (über Suchmaschienen) kommen um sich bei uns vormerken lassen. 

Ihr Immobilienprofi
Benno Harnisch