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Die Mietpreisbremse

Die Mietpreisbremse wird kommen. Zwar muss das bereits vom Bundestag beschlossene Gesetz noch den Bundesrat passieren, doch die Zustimmung der Länderkammer am 27. März gilt als sicher. Für Mieter und Vermieter bedeutet das: Ab 1. Juni 2015, sofern die rechtlichen Voraussetzungen bis dahin erfüllt sind, werden Mieterhöhungen gedeckelt – bei einem Mieterwechsel darf der Vermieter nur noch eine Miete verlangen, die höchstens zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegt. Als Richtwert gilt der im Mietspiegel einer Stadt festgeschriebene Preis pro Quadratmeter. Liegt die Miete schon jetzt über dem Grenzwert, muss der Vermieter den Preis deshalb aber nicht senken.

In welchen Städten die Mietpreisbremse gelten soll, müssen die jeweiligen Landesregierungen entscheiden. In der Metropolregion Rhein-Neckar könnte es Speyer und Landau treffen. Wie  im bundesweiten Trend, handelt es sich auch bei den beiden pfälzischen Kommunen um Hochschulstädte, in denen bezahlbare Wohnungen besonders nachgefragt sind. Speyer hat zudem in den deutschen Städten mit weniger als 100 000 Einwohnern die zweithöchsten Mieten (nach Baden-Baden), sagte die rheinland-pfälzische Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen. Für Speyer und Landau (sowie Trier und Mainz) gilt bereits die sogenannte Kappungsgrenzenverordnung, die der rheinland-pfälzische Ministerrat im Januar beschlossen hat. Demnach darf hier bei bestehenden Verträgen die Miete innerhalb von drei Jahren nur um höchstens 15 Prozent steigen. Eine Anhebung über die ortsübliche Vergleichsmiete hinaus ist weiterhin nicht zulässig.

Von der Mietpreisbremse nicht betroffen sind Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals vermietet werden beziehungsweise diejenigen, die vor der erneuten Vermietung umfassend saniert wurden. Die Regelung für die einzelnen Städte gilt zunächst fünf Jahre, dann erfolgt eine Neubewertung des Wohnungsmarkts.

Der Gesetzgeber hofft, mit der Neuregelung die teilweise explodierenden Wohnungspreise abzubremsen. Teuer wurde es in den zurückliegenden Monaten vor allem in den Städten, in denen eine hohe Nachfrage bei knappem Wohnraum herrscht. Das Bundesjustizministerium nennt als extreme Beispiele Hamburg und München, wo die geforderten Mieten 25 Prozent über den bestehenden lagen, in Münster sogar 30 Prozent. Im Durchschnitt allerdings stiegen die Nettokaltmieten im vergangenen Jahr bundesweit nur um 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat.

Ihr Immobilienmakler
Benno Harnisch

Verkäuferprovision - Käuferprovision - geteilte Provision - Bestellerprinzip

Ich möchte an dieser Stelle einmal kurz meine persönliche Meinung zu diesen immer wieder auftauchenden Themen darlegen.

Es handelt sich dabei lediglich um eine kurze Darstellung ohne detaillierte Ausführungen. Ich bin aber gerne bereit, mit Ihnen über weitere Einzelheiten zu sprechen.

Zurzeit ist  das Bestellerprinzip in aller Munde.

Das Bestellerprinzip gilt nur bei der Vermietung!

Ich gehe davon aus,  dass das Bestellerprinzip  die Mieten verteuern wird, weil höchstwahrscheinlich die Vermieter die Provision bereits von vornherein auf die Miete umlegen werden.

Außerdem bin ich der Meinung, dass unsere Politik offenbar kein Interesse daran hat, die Wohneigentumsquote in Deutschland zu verbessern. 

Deutschland bildet mit der Schweiz das Schlusslicht 

So wie es sich für mich darstellt, hat sich der Immobilienerwerb  bereits verteuert. Das sieht man an der Erhöhung der Grunderwerbsteuer, dem Wegfall von Förderungen und Zuschüssen  sowie der Erteilung energetischer Auflagen. Über Sinn oder Unsinn von energetischen Auflagen möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren. Letztendlich wird der Erwerb von Eigentum erschwert; das Gegenteil sollte jedoch der Fall sein. 

Jetzt zum Thema Provision, Courtage, Honorar oder Lohn. Über den Maklerlohn wird immer viel diskutiert. Jeder hat das Recht auf einen angemessenen Lohn.

Diejenigen, die mich näher kennen, wissen wieviel Zeit ich in meine Arbeit  investieren muss; sie würden  nicht mit mir tauschen wollen.  Da ich aber meinen Beruf mit viel Freude und Leidenschaft ausübe und durchweg nette sympathische Kunden habe, nehme ich den enormen Zeitaufwand gerne in Kauf. Meine größte Motivation  sind stets zufriedene Kunden. Sicherlich gibt es Regionen,  in denen ein Makler sein Geld sehr leicht verdient. Dies gilt allerdings auch für viele  andere Berufsgruppen.

Leider genießen Immobilienmakler in der Bevölkerung einen nicht besonders guten Ruf.  Dabei wissen wir doch aber alle, dass sogenannte „schwarze Schafe“ in allen anderen Berufszweigen genauso zu finden sind. Ich als Kunde würde genau wissen wollen, was ich zu zahlen habe.  Deshalb bevorzuge ich die reine Käuferprovision. Bei der reinen Verkäuferprovision könnten z.B. bis zu 10% des Kaufpreises vereinbart sein. In den meisten Fällen wird die Verkäuferprovision auf den Kaufpreis der Immobilie draufgeschlagen. Dies führt unter Umständen dazu, dass die Immobilie zu teuer bezahlt wird und Sie als Käufer evtl. gar nicht erfahren, wieviel Provision Sie tatsächlich gezahlt haben. Ich wollte das nicht!  Dies gilt übrigens auch für die Teilung der Provision zwischen Käufer und Verkäufer.

Zum Schluss noch eine kurze Bemerkung zur Aussage „provisionsfrei“ bzw. „keine zusätzliche Käuferprovision zum Kaufpreis“.  Bei der Aussage „keine zusätzliche Käuferprovision zum Kaufpreis“ ist die Provision im Kaufpreis bereits eingerechnet.  Die Höhe erfahren Sie evtl. gar nicht!

Bei der  Aussage „provisionsfrei“ darf keine Verkäuferprovision mit eingerechnet sein. Sollte  dies dennoch der Fall sein und Sie als Käufer würden dies nach einem Kauf erfahren, dann könnte der entsprechende Makler seine Provision wieder verlieren.  

Benno Harnisch
Immobilienmakler

Neues Meldegesetz

Ab 1. November 2015 gilt bundesweit ein einheitliches Meldegesetz. Das bedeutet unter anderem: Wenn jemand umzieht, muss er dies nicht mehr nur einfach bei der zuständigen Behörde melden – er benötigt dafür auch eine Bestätigung vom Vermieter. Vermieter werden ihrerseits verpflichtet, eine solche Bescheinigung auszustellen, wenn ein neuer Mieter einzieht.

Zum vollständigen Artikel

Ihr Immobilienprofi
Benno Harnisch

Was erwarten Verkäufer von Ihrem Immobilienmakler

Der Verkauf einer Immobilie bereitet vielen Haus- und Wohnungseigentümern häufig Kopfzerbrechen: Welcher Preis ist angemessen, ohne gleichzeitig das Objekt unter Wert zu veräußern, wie sicher bin ich in Verkaufsverhandlungen oder wie kann ich mich absichern, um garantiert die vereinbarte Verkaufssumme zu erhalten? 

Dies sind nur einige drängende Fragen, die sich Verkäufer stellen. Um auf Nummer sicher zu gehen, denken deshalb viele darüber nach, einen Makler mit dem Verkauf zu beauftragen. 

Doch was muss dieser bieten, damit er die Immobilie treuhänderisch verwalten darf?

In der Vorderpfalz haben Immobilienverkäufer dazu eine klare Meinung. Wie eine telefonische Umfrage im Auftrag von HARNISCH-Immobilien unter Haus- und Wohnungsverkäufern in der Region ergab, muss ein Makler vor allem mit zwei Leistungen überzeugen, damit der Verkäufer einen Exklusivvertrag mit ihm abschließt.

Eine gute Betreuung des Kunden und Verlässlichkeit sind demnach die am häufigsten genannten Eigenschaften. 

Viele Befragte konnten dies durch eigene Erfahrungen begründen. Diejenigen, die schon einmal eine zum Verkauf stehende Immobilie einem Makler übertragen hatten, fühlten sich in vielen Fällen „allein gelassen“. Häufig, so berichteten sie, habe sich der Vermittler zwar zunächst intensiv um eine Immobilie bemüht, jedoch, nachdem er den Auftrag erhalten hatte, „nichts mehr von sich hören lassen“. Für die Eigentümer entstand ein Gefühl der Unsicherheit und des Stillstandes – besonders dann, wenn sie an einem nahtlosen Wohnungswechsel interessiert waren. Um den aktuellen Stand der Besichtigungen möglicher Interessenten zu erfahren, mussten sie selbst aktiv werden und beim Vermittler nachfragen. 

Dabei ist der Faktor Zeit einer der Hauptgründe, um den Verkauf eines Objekts überhaupt an einen Makler zu übertragen. Anrufe und Nachfragen von Interessenten sowie Besichtigungstermine sind mitunter zeitaufwendig und für Arbeitnehmer schwer zu arrangieren. 

Eine weitere Leistung, über die aus Sicht der Vorderpfälzer Immobilienverkäufer ein Makler verfügen sollte, ergibt sich praktisch aus seiner Berufserfahrung: die Marktkenntnis. Wer wünscht sich nicht, dass nur reelle Kaufinteressenten die Immobilie besichtigen, der Käufer über Bonität verfügt und beim Verkauf der bestmögliche Preis erzielt wird – und das in möglichst kurzer Zeit? 

Immobilienprofi Benno Harnisch hat diese Umfrage in Auftrag gegeben damit er auch weiterhin all seinen Verkäufern eine optimale Leistung bieten will. 

C. S.


Trendwende

Das vom Zentralen Immobilien Ausschuss herausgegebene Frühjahrsgutachten der Immobilienweisen verspricht 2015 eine Fortsetzung des Aufschwungs am deutschen Immobilienmarkt, auf dem 2014 gewerbliche Liegenschaften im Wert von rund 40,5 Mrd. Euro gehandelt wurden - ein Drittel mehr als 2013 und so viel wie seit 2007 nicht mehr. Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebrochen, den Niedrigzinsen sei Dank. Das gilt vor allem für den Wohnungsbau. Dennoch warnen die Auguren vor blinden Investitionen in Wohnimmobilien: Mit dem großflächigen Mietpreisanstieg ist es nämlich erst mal vorbei.

Dass der deutschen Immobilienwirtschaft ein hervorragendes Jahr 2015 bevorsteht, dürfte spätestens nach der Ankündigung der Europäischen Zentralbank (EZB), im Umfang von mindestens 1,1 Billionen Euro Wertpapierkäufe zu tätigen und damit die europäische Wirtschaft anzukurbeln, keinen mehr überraschen. Aber auch ohne diese Botschaft hätten sich die Akteure auf eine mindestens so gute Periode wie 2014 einstellen können. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls der Rat der Immobilienweisen in seinem Frühjahrsgutachten, das am heutigen Dienstagvormittag in Berlin vorgestellt wurde und das ohne Kenntnis der EZB-Absichten erstellt wurde.

Nach Ansicht des Rats senden sowohl die Finanzmärkte als auch die Realwirtschaft positive Signale für den Immobilienmarkt, was sich in einer anhaltend hohen Nachfrage nach Immobilieninvestitionen niederschlägt. "Ein solider Arbeitsmarkt und positive Frühindikatoren für die heimische Wirtschaft bilden den Nährboden dafür, dass der gewerbliche Immobilienmarkt prosperieren wird", heißt es im Gutachten. Globale Risiken und die Regulierung hätten allenfalls geringe Auswirkungen; für leichte Dämpfer würden dagegen die Mietpreisbremse und die gestiegenen Belastungen aus der Grundsteuer und Grunderwerbsteuer sorgen.

Entwickler bauen lieber Wohnhäuser als Büros

Das bekannte Muster der vergangenen Jahre setzt sich auch 2015 fort: Die Nachfrage nach Core-Immobilien bleibt hoch, das Angebot knapp. Aktuell befänden sich zwar mehr Büroimmobilien im Bau als 2014, jedoch lägen die Vorvermietungen weit hinter den langjährigen Durchschnittswerten, wodurch die Finanzierung und Realisierung von Bürogebäuden erschwert werde. "Bevor die Mieter nicht wieder deutlich höhere Bereitschaft zeigen, Voranmietungen in Büroprojekten einzugehen, ist eine stärkere Zunahme der Bautätigkeit nicht abzusehen." Ein weiterer Grund für die unterdurchschnittlichen Bauvolumina im Bürosegment sei die Preisentwicklung bei Wohnimmobilien. Dort gebe es deutlich höhere Erlösmöglichkeiten, weswegen bei Grundstücksverkäufen meistens Wohnungsentwickler den Zuschlag erhalten würden.

Seit 2009 sind die Nettoanfangsrenditen für Büroimmobilien kontinuierlich gesunken: in A-Städten auf 4,6%, in B-Städten auf 5,8%. Aufgrund der niedrigen Zinsen sind die Risikoaufschläge für Immobilieninvestments dennoch so attraktiv, dass dies neue Investoren auf den Plan rufen werde. Außerdem würden Anleger verstärkt in Value-add-Objekte investieren. Einen weiteren Rückgang der Spitzenrenditen bei Büroimmobilien werde es aber nur in geringem Umfang geben, weil dem Preisanstieg die Mieten folgen werden.

Ende des "breiten" Mietpreisanstiegs

Größter Nutznießer der günstigen Finanzierungsbedingungen und der Flucht der Investoren in vermeintlich sichere Sachwerte dürfte der Wohnungsbau werden. Wenn auch die Nachfrage nach Wohnraum erneut zunehmen wird, erwarten die Immobilienweisen aber keine Fortsetzung des Preisanstiegs auf breiter Front.

Bereits 2014 habe eine Trendumkehr eingesetzt, vor allem bei den Wohnungsmieten. So seien die Angebotsmieten für die Referenzwohnung (60 qm bis 80 qm, höherwertige Ausstattung, nicht älter als zehn Jahre) in Westdeutschland im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr (in den Vergleich gingen jeweils die ersten drei Quartale ein) nur noch um 2,7% (Vorjahr: 3,3%) gestiegen, in Ostdeutschland (ohne Berlin) um 1,9% (Vorjahr: 2,5%). Auch in der Breite nahm der Mietpreisanstieg ab: So sind die Mieten nur noch in 57% aller Kreise in Deutschland um mehr als 2% gestiegen; 2013 lag die Quote noch bei 75%. "Wir interpretieren diese Abflachung als ein Auslaufen des Mietpreisanstiegs in Deutschland", heißt es im Gutachten.

Glücksritter sollten sich in Acht nehmen

Vorerst ungebrochen scheint hingegen der Trend bei den Kaufpreisen zu sein, die sich im Westen um 5,5% (Vorjahr: 5,1%) verteuerten. Damit hätten sowohl die Mieten als auch die Kaufpreise real das Niveau von 2004 wieder erreicht. "Ein weiterer überproportionaler Anstieg der Kaufpreise lässt sich zukünftig nicht mehr als Nachholprozess rechtfertigen." Und auch diese beiden Sätze sollten sich vor allem opportunistische Investoren hinter die Ohren schreiben: "Es ist zu hoffen, dass Marktteilnehmer sich nicht dazu verleiten lassen, zu hohe Preise zu zahlen. Die spekulative Hoffnung auf einen nochmaligen, gar mehrjährigen Anstieg der Preise wird jedenfalls unerfüllt bleiben." Gleichwohl bleibt der Hinweis nicht aus, dass in einzelnen Städten, Lagen und Segmenten noch Steigerungspotenzial vorhanden sei. Diese Gelegenheiten zu nutzen, setze aber eine sehr sorgfältige Auswahl voraus.

Erstmals haben sich die Immobilienweisen in ihrem Frühjahrsgutachten mit den Assetklassen Logistik, Hotel und Unternehmensimmobilien auseinandergesetzt. Während bei Logistik- und Hotelimmobilien die Erwartungen hinsichtlich Preis- und Mietentwicklung sowie Handelsvolumen eher Richtung Stagnation hinauslaufen, stehen die Zeichen für die noch junge Assetklasse der Unternehmensimmobilien klar auf Wachstum: Sowohl auf dem Vermietungs- als auch auf dem Transaktionsmarkt wird eine steigende Nachfrage erwartet.

Quelle: IZ Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft mbH Eine Beteiligung der dfv Mediengruppe Luisenstr. 24, 65185 Wiesbaden von Nicolas Katzung


Erbschaftsteuergesetz

Von Hans-Joachim Beck, Richter a.D. – Leiter Abteilung Steuern IVD

Am 17. Dezember 2014 hat das Bundesverfassungsgericht die lange erwartete Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit des Erbschaft– und Schenkungsteuergesetzes verkündet. Das Ergebnis war nicht überraschend: Das geltende Recht ist mit der Verfassung nicht vereinbar, weil die Vergünstigung für Erwerber von Betrieben zu weitgehend ist. Dennoch herrscht eine gewisse Erleichterung. In allen Fällen, in denen die Schenkung oder der Erbfall vor dem 17. Dezember stattgefunden hat, bleibt das bisherige Recht nämlich gültig. Der Gesetzgeber wird lediglich verpflichtet, bis zum 30. Juni 2016 eine Neuregelung zu schaffen, die der Verfassung entspricht. Diese kann er allerdings auch rückwirkend für Fälle in Kraft setzen, die ab dem 17. Dezember 2014 verwirklicht werden.

Ihr Immobilienprofi

Benno Harnisch

Was ist Ihr Haus oder Wohnung wirklich wert?

Auf die Frage „Wieviel ist Ihre Immobilie wert?“ antworten 43 Prozent der Eigenheimbesitzer im Rahmen einer Umfrage des Immobilienportals Immonet nur mit einem Achselzucken.

Gut die Hälfte rechnen aber mit einer Wertsteigerung der eigenen vier Wände. Doch was bedeutet dies, wenn der Ausgangswert nicht bekannt ist? Gerade bei einem Verkauf oder einem Erbe ist es wichtig, einen genauen Überblick über den aktuellen Marktwert der Immobilie zu haben – ansonsten drohen dem Besitzer finanzielle Einbußen.

Sind es 350.000 Euro? Oder ist das großzügige Einfamilienhaus mit Garten und gehobener Ausstattung in Frankenthal doch eher 450.000 Euro wert? Eine Frage, die viele Eigenheimbesitzer nicht mit letzter Sicherheit beantworten können. Denn laut einer Umfrage von Immonet in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov kennen immerhin 43 Prozent der befragten Immobilienbesitzer nicht die genaue Preislage ihres Eigentums. Doch dies kann spätestens beim Verkauf der eigenen vier Wände zum Problem werden. Denn allzu oft bewerten Eigentümer ihre Immobilie entweder viel zu positiv oder gleich erheblich unter dem Wert. Letzteres macht sich dann auch sofort beim Verkauf bemerkbar wenn nach nur sehr kurzer Zeit ein oder sogar mehrere Käufer da sind. Sucht ein potenzieller Käufer dann dagegen nach Mängeln und drückt so den Preis nochmals, entsteht unter dem Strich möglicher weise eine recht hohe Differenz.

Hält der Verkäufer an einer unrealistischen Preisvorstellung fest, droht ebenfalls ein finanzieller Schaden. Profis kennen das: Bleibt ein Objekt viele Monate im Angebot, schreckt dies neue Interessenten ab – eine Abwärtsspirale beginnt. Ganz aktuell im Dezember 2014 habe ich Benno Harnisch bei einem Hausverkauf in Frankenthal mit bekommen wie ein Verkäufer rund 15.000,--€ hätte mehr erzielen können.

Doch unterschiedliche und für den Laien nur schwer einzuschätzende Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt, Umbauten oder auch Emotionen erschweren so manchem Eigentümer eine realistische Bewertung der eigenen vier Wände.

Eine Wertermittlung – basierend auf den aktuellsten Marktdaten – kann beim Verkauf eines Objektes einen entscheidenden Vorteil darstellen, denn sie liefert auch eine überzeugende Argumentationshilfe gegenüber den Käufern.

Harnisch-Immobilien ermittelt den Wert auf der Grundlage der aktuellen Wertermittlungsverordnung und mit Hilfe modernster Software und Daten der FA. Sprengnetter. 

http://www.harnisch-immobilien.de/immobilien/marktwert/

Quelle: AIZ/IVD und HARNISCH-Immobilien. 


Wieder Bestnote für HARNISCH-Immobilien

Kundenmeinung:

Wir sind Herrn Harnisch sehr dankbar für seine Arbeit. Von unserem ersten Gespräch bis zum Vertragsabschluss haben wir ein sehr gutes Gefühl gehabt und sind auch nicht enttäuscht worden.Herr Harnisch ist sehr Kenntnisreich, schätzt den Markt excellent ein und das Auskommen war für uns sehr zufriedenstellend. Seine Hilfestellung ist unverzichtbar für eine Erfolgreiche Vermittlung und seine Erfahrung und Auswahl der möglichen Mieter ist top. Wir wurden immer Zeitnah über den aktuellen Stand informiert und die getroffenen Absprachen wurden zu 100% eingehalten. Wir würden die Dienstleistungen von Herrn Harnisch jederzeit gerne wieder in Anspruch nehmen und können Ihn nur bestens weiter empfehlen.


UNSER TIPP FÜR EIGENTÜMER


Richtig Heizen

Die Energiepreise steigen und steigen und beim Öffnen der Heizkostenabrechnung erleben viele Hausbesitzer und Mieter eine böse Überraschung. Mit einigen Tipps zum richtigen Heizen und Lüften kann allerdings bares Geld gespart werden. Wer in der kalten Jahreszeit richtig heizt und lüftet, kann nicht nur seine Betriebskosten senken, sondern vermeidet auch ärgerliche Feuchtigkeitsschäden und Schimmel.

Tipp 1: Kurzes Stoßlüften besser als Fenster zu kippen

Werden die Heizkörper aufgedreht, sollten die Fenster nicht mehr dauerhaft gekippt werden. Durch die Kipplüftung verschwindet die Wärme und Energie wird verschwendet. Ideal ist es, wenn mehrmals täglich alle Fenster und Innentüren bei zugedrehten Heizkörpern für kurze Zeit ganz weit geöffnet werden. Das sorgt für einen raschen Austausch der Luft und die Wände kühlen nicht aus. Das sei entscheidend, um Schimmelbildung vorzubeugen. Denn wenn warme Raumluft auf eine kalte Wand trifft, bilde sich Kondenswasser an der Wand. Dies ist dann ein idealer Lebensraum für Schimmelpilze. Die Mindestzeit für eine Lüftung hängt von der Differenz zwischen der Zimmertemperatur und der Außentemperatur und von der jeweiligen Windstärke ab. Je kälter es draußen ist, desto kürzer muss gelüftet werden. Aber selbst bei Windstille und geringen Temperaturunterschieden reichen 10 bis 15 Minuten, wenn die Fenster und Innentüren vollständig geöffnet werden.

Tipp 2: Unbeheizte Zimmer schließen

Um Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen rät der IVD außerdem ausdrücklich davon ab, ein sonst unbeheiztes Schlafzimmer über das Wohnzimmer mit zu beheizen. Die feuchtwarme Luft aus dem Wohnzimmer kühlt sich im Schlafzimmer ab, so dass sich die Feuchtigkeit dort niederschlägt und ein gutes Klima für Schimmel schafft. Daher sollten die Türen zwischen beheizten und unbeheizten Räumen immer geschlossen bleiben.

Tipp 3: Kontinuierlich Heizen für niedrigen Energieverbrauch

Einer der teuersten Fehler, die man beim Heizen machen kann, ist die Wohnung erst aufzuheizen und dann wieder runterkühlen zu lassen. Besser ist es die Temperatur auf einem Niveau zu halten. Für Wohnräume empfiehlt der IVD 20 °C bis 22 °C, für die Küche 18 °C bis 20 °C und für das Schlafzimmer 16 °C bis 18 °C. Damit die Heizungen effizient arbeiten können und keine Wärme unnütz verloren geht, muss darauf geachtet werden, dass Heizkörper nicht hinter Möbeln oder schweren Gardinen verdeckt werden. Ähnliches gilt für zugige Türrahmen oder Ritzen an Fenstern. Diese sollten am besten abgedichtet werden. Hier helfen ein Besuch im Baumarkt oder ein Anruf bei der Hausverwaltung.

Tipp 4: Heizungsanlage regelmäßig warten

Voraussetzung für niedrige Betriebskosten ist eine gut funktionierende Heizungsanlage. Diese sollte daher regelmäßig überprüft und gewartet werden. Dazu gehört beispielsweise, dass die Thermostate mehrmals jährlich untersucht und die Temperaturregler bewegt werden. Nicht selten klemmt einer der Regler und das führt dann unter Umständen zum ungewollten Dauerbetrieb.

Mindestens einmal jährlich sollte die Heizungsanlage entlüftet und ihr Flüssigkeitsstand überprüft werden. Der Grund: Luft ist ein wesentlich schlechterer Wärmeleiter als Wasser und so führen Blasen in den Rohrleitungen zu erheblichen Energieverlusten. Der IVD empfiehlt, diese Wartungsarbeiten einem Fachmann zu überlassen. Viele Laien lassen beim Entlüften neben der Luft auch Wasser ab. Das führt dann zu einem Druckabfall in Rohren und Heizkörpern. Ist der Druck zu niedrig, kann das Wasser nicht mehr optimal bewegt werden und die Heizung funktioniert nicht mehr wie gewünscht.

Quelle: IVD

Ihr Immobilienprofi
Benno Harnisch