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Was ist Ihr Haus oder Wohnung wirklich wert?

Auf die Frage „Wieviel ist Ihre Immobilie wert?“ antworten 43 Prozent der Eigenheimbesitzer im Rahmen einer Umfrage des Immobilienportals Immonet nur mit einem Achselzucken.

Gut die Hälfte rechnen aber mit einer Wertsteigerung der eigenen vier Wände. Doch was bedeutet dies, wenn der Ausgangswert nicht bekannt ist? Gerade bei einem Verkauf oder einem Erbe ist es wichtig, einen genauen Überblick über den aktuellen Marktwert der Immobilie zu haben – ansonsten drohen dem Besitzer finanzielle Einbußen.

Sind es 350.000 Euro? Oder ist das großzügige Einfamilienhaus mit Garten und gehobener Ausstattung in Frankenthal doch eher 450.000 Euro wert? Eine Frage, die viele Eigenheimbesitzer nicht mit letzter Sicherheit beantworten können. Denn laut einer Umfrage von Immonet in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov kennen immerhin 43 Prozent der befragten Immobilienbesitzer nicht die genaue Preislage ihres Eigentums. Doch dies kann spätestens beim Verkauf der eigenen vier Wände zum Problem werden. Denn allzu oft bewerten Eigentümer ihre Immobilie entweder viel zu positiv oder gleich erheblich unter dem Wert. Letzteres macht sich dann auch sofort beim Verkauf bemerkbar wenn nach nur sehr kurzer Zeit ein oder sogar mehrere Käufer da sind. Sucht ein potenzieller Käufer dann dagegen nach Mängeln und drückt so den Preis nochmals, entsteht unter dem Strich möglicher weise eine recht hohe Differenz.

Hält der Verkäufer an einer unrealistischen Preisvorstellung fest, droht ebenfalls ein finanzieller Schaden. Profis kennen das: Bleibt ein Objekt viele Monate im Angebot, schreckt dies neue Interessenten ab – eine Abwärtsspirale beginnt. Ganz aktuell im Dezember 2014 habe ich Benno Harnisch bei einem Hausverkauf in Frankenthal mit bekommen wie ein Verkäufer rund 15.000,--€ hätte mehr erzielen können.

Doch unterschiedliche und für den Laien nur schwer einzuschätzende Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt, Umbauten oder auch Emotionen erschweren so manchem Eigentümer eine realistische Bewertung der eigenen vier Wände.

Eine Wertermittlung – basierend auf den aktuellsten Marktdaten – kann beim Verkauf eines Objektes einen entscheidenden Vorteil darstellen, denn sie liefert auch eine überzeugende Argumentationshilfe gegenüber den Käufern.

Harnisch-Immobilien ermittelt den Wert auf der Grundlage der aktuellen Wertermittlungsverordnung und mit Hilfe modernster Software und Daten der FA. Sprengnetter. 

http://www.harnisch-immobilien.de/immobilien/marktwert/

Quelle: AIZ/IVD und HARNISCH-Immobilien. 


Wieder Bestnote für HARNISCH-Immobilien

Kundenmeinung:

Wir sind Herrn Harnisch sehr dankbar für seine Arbeit. Von unserem ersten Gespräch bis zum Vertragsabschluss haben wir ein sehr gutes Gefühl gehabt und sind auch nicht enttäuscht worden.Herr Harnisch ist sehr Kenntnisreich, schätzt den Markt excellent ein und das Auskommen war für uns sehr zufriedenstellend. Seine Hilfestellung ist unverzichtbar für eine Erfolgreiche Vermittlung und seine Erfahrung und Auswahl der möglichen Mieter ist top. Wir wurden immer Zeitnah über den aktuellen Stand informiert und die getroffenen Absprachen wurden zu 100% eingehalten. Wir würden die Dienstleistungen von Herrn Harnisch jederzeit gerne wieder in Anspruch nehmen und können Ihn nur bestens weiter empfehlen.


UNSER TIPP FÜR EIGENTÜMER


Richtig Heizen

Die Energiepreise steigen und steigen und beim Öffnen der Heizkostenabrechnung erleben viele Hausbesitzer und Mieter eine böse Überraschung. Mit einigen Tipps zum richtigen Heizen und Lüften kann allerdings bares Geld gespart werden. Wer in der kalten Jahreszeit richtig heizt und lüftet, kann nicht nur seine Betriebskosten senken, sondern vermeidet auch ärgerliche Feuchtigkeitsschäden und Schimmel.

Tipp 1: Kurzes Stoßlüften besser als Fenster zu kippen

Werden die Heizkörper aufgedreht, sollten die Fenster nicht mehr dauerhaft gekippt werden. Durch die Kipplüftung verschwindet die Wärme und Energie wird verschwendet. Ideal ist es, wenn mehrmals täglich alle Fenster und Innentüren bei zugedrehten Heizkörpern für kurze Zeit ganz weit geöffnet werden. Das sorgt für einen raschen Austausch der Luft und die Wände kühlen nicht aus. Das sei entscheidend, um Schimmelbildung vorzubeugen. Denn wenn warme Raumluft auf eine kalte Wand trifft, bilde sich Kondenswasser an der Wand. Dies ist dann ein idealer Lebensraum für Schimmelpilze. Die Mindestzeit für eine Lüftung hängt von der Differenz zwischen der Zimmertemperatur und der Außentemperatur und von der jeweiligen Windstärke ab. Je kälter es draußen ist, desto kürzer muss gelüftet werden. Aber selbst bei Windstille und geringen Temperaturunterschieden reichen 10 bis 15 Minuten, wenn die Fenster und Innentüren vollständig geöffnet werden.

Tipp 2: Unbeheizte Zimmer schließen

Um Feuchtigkeitsschäden vorzubeugen rät der IVD außerdem ausdrücklich davon ab, ein sonst unbeheiztes Schlafzimmer über das Wohnzimmer mit zu beheizen. Die feuchtwarme Luft aus dem Wohnzimmer kühlt sich im Schlafzimmer ab, so dass sich die Feuchtigkeit dort niederschlägt und ein gutes Klima für Schimmel schafft. Daher sollten die Türen zwischen beheizten und unbeheizten Räumen immer geschlossen bleiben.

Tipp 3: Kontinuierlich Heizen für niedrigen Energieverbrauch

Einer der teuersten Fehler, die man beim Heizen machen kann, ist die Wohnung erst aufzuheizen und dann wieder runterkühlen zu lassen. Besser ist es die Temperatur auf einem Niveau zu halten. Für Wohnräume empfiehlt der IVD 20 °C bis 22 °C, für die Küche 18 °C bis 20 °C und für das Schlafzimmer 16 °C bis 18 °C. Damit die Heizungen effizient arbeiten können und keine Wärme unnütz verloren geht, muss darauf geachtet werden, dass Heizkörper nicht hinter Möbeln oder schweren Gardinen verdeckt werden. Ähnliches gilt für zugige Türrahmen oder Ritzen an Fenstern. Diese sollten am besten abgedichtet werden. Hier helfen ein Besuch im Baumarkt oder ein Anruf bei der Hausverwaltung.

Tipp 4: Heizungsanlage regelmäßig warten

Voraussetzung für niedrige Betriebskosten ist eine gut funktionierende Heizungsanlage. Diese sollte daher regelmäßig überprüft und gewartet werden. Dazu gehört beispielsweise, dass die Thermostate mehrmals jährlich untersucht und die Temperaturregler bewegt werden. Nicht selten klemmt einer der Regler und das führt dann unter Umständen zum ungewollten Dauerbetrieb.

Mindestens einmal jährlich sollte die Heizungsanlage entlüftet und ihr Flüssigkeitsstand überprüft werden. Der Grund: Luft ist ein wesentlich schlechterer Wärmeleiter als Wasser und so führen Blasen in den Rohrleitungen zu erheblichen Energieverlusten. Der IVD empfiehlt, diese Wartungsarbeiten einem Fachmann zu überlassen. Viele Laien lassen beim Entlüften neben der Luft auch Wasser ab. Das führt dann zu einem Druckabfall in Rohren und Heizkörpern. Ist der Druck zu niedrig, kann das Wasser nicht mehr optimal bewegt werden und die Heizung funktioniert nicht mehr wie gewünscht.

Quelle: IVD

Ihr Immobilienprofi
Benno Harnisch

 


Häuslebauer jubeln

Wer jetzt noch eine Immobilie kaufen will, hat seit heute ein Argument mehr: Nach dem Zinnsentscheid der Europäischen Zentralbank sind die Zinsen für Immobilienkredite auf ein neues Allzeit-Tief gefallen. Selbst bei langen Laufzeiten kosten sie kaum mehr als zwei Prozent.
Quelle: www.focus.de

Immobilienmakler mit Zertifikat

Wenn das Angebot an Waren unübersichtlich ist, wenn Dienstleistungen immer spezialisierter und Methoden und Prozesse immer komplexer werden, ist vor allem eines gefragt: Orientierung. Das ist in der Immobilienwirtschaft nicht anders als in anderen Branchen und gilt deshalb auch für Immobilien.

Eine der besten Orientierungshilfen ist der IVD. Die hohe Qualifikation für den Beruf und regelmäßige Fortbildungen sind seit Jahren ein verbindliches Kriterium für eine Mitgliedschaft!

IVD Qualitäts-Zertifikat klein für Fußbereich

Die Kunden von Harnisch-Immobilien können sicher sein, dass Benno Harnisch sich über die selbstverständlichen Standards hinaus in einem dauernden Entwicklungsprozess befindet und jederzeit ändernde Gegebenheiten berücksichtigt. Was ihnen damit als Kunde von Harnisch-Immobilien direkt zugutekommt und zwar unabhängig ob Sie eine Immobilie verkaufen oder kaufen wollen.

Ihr Immobilienprofi
Benno Harnisch

Sie haben einen Käufer für Ihre Immobilie gefunden

Herzlichen Glückwunsch.

Sie haben einen Käufer für Ihre Immobilie gefunden. Wahrscheinlich! Vielleicht...Möglicherweise? Oder eben doch nicht, weil die Finanzierung ungeklärt ist und der Interessent zu hoch gestapelt hat. Leider passiert das häufiger, als man denkt. Um diesem Risiko Herr zu werden, sollten Sie das ehrliche Gespräch mit den Kaufinteressenten suchen.

Steht die Finanzierung wirklich?

Oder sind noch Fragen ungeklärt? Hat der Käufer ein glaubwürdiges Interesse, sind Sie ja vielleicht sogar bereit, ihm die nötige Zeit zur Klärung einzuräumen.

In jedem Fall sollten Sie sich als Verkäufer absichern. Die Formulierung eines Kaufes unter Vorbehalt der Finanzierung sollten Sie in keinem Fall in Ihren Kaufvertrag aufnehmen oder Sie gehen gleich zu Ihrem Immobilienprofi Benno Harnisch, denn wir kümmern uns um die komplette Abwicklung! 


Harnisch Immobilien unterstütz seit Jahren mit den Verein brotZeit e.V.

IVD-Mitglieder spenden 40.000 Euro an brotZeit e.V. – Scheckübergabe an brotZeit-Gründerin Uschi Glas auf der Expo Real

Gemäß dem Motto „Wenn es Deiner Umgebung gut geht, geht es auch Dir gut“ zeigen in Deutschland immer mehr Immobilienunternehmer ihre Bereitschaft, soziale Verantwortung zu übernehmen. Gemeinsam mit dem IVD Sozial, dem IVD-Verein für Soziales Engagement e.V., unterstützen IVD-Mitglieder und -Partner seit Jahren den Verein brotZeit e.V. Dank der großzügigen Spenden konnte der IVD Sozial bereits viele Schulen an sozialen Brennpunkten unterstützen und den Kindern vor Ort helfen, mit einem ausgewogenen Frühstück in den anstrengenden Schultag zu starten. 

Quelle IVD.net


Eigentumswohnungen

Mitgefangen, mitgehangen.

Dieser Grundsatz gilt auch im WEG, wenn es um die Sanierung der gemeinschaftlichen Immobilie geht.

Jeder Wohnungseigentümer ist den anderen Wohnungseigentümern gegenüber verpflichtet, auch die Kosten der  Instandsetzung nach dem Verhältnis seines Anteils zu tragen (§ 16 Abs. 2 WEG).

 Dies gilt nach einer am Freitag vom BGH (BGH; Az.: V ZR 9/14) getroffenen Entscheidung selbst dann, wenn die Miteigentümer dies nicht wollen und gewichtige Gründe wie etwa finanzielle Schwierigkeiten anführen, sich nicht an den Kosten beteiligen zu müssen.

“Dass der BGH so entschieden hat, hat kaum überrascht, auch wenn das Urteil im Hinblick auf den vorliegenden Fall sehr hart erscheinen mag”, kommentiert Dr. Christian Osthus, Leiter der IVD-Rechtsabteilung.

Quelle IVD.net


In Deutschland sind die Häuser billig